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Aktuelles

BIOSA fordert Bekenntnis zum Vertragsnaturschutz

2. Juni 2010, Wien

Landbewirtschafter und Grundeigentümer sind die Partner der Natur. Denn wer von Wald und Feld lebt, weiß, was die Natur wert ist. Dass es dafür keinen Marktpreis gibt, führt zur chronischen Unterbewertung der Leistungen unserer Landbewirtschafter für unsere Gesellschaft. Sauberes Wasser, reine Luft, gesunder Wald, produktive Böden und eine natürliche Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten gelten als Selbstverständlichkeit. „Mit dem Modell des Vertragsnaturschutzes haben wir ein bewährtes Instrument, um die Ansprüche der Gesellschaft fair auszugleichen“, betont Mag. Hermine Hackl, Präsidentin der Naturschutzorganisation BIOSA-Biosphäre Austria anlässlich des Weltumwelttages.

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Fachtagung Waldbiodiversität: Großer Wert-kein Preis?

418. & 19. Mai 2010, Schloss Gabelhofen, Steiermark

EINLADUNG - Fachtagung Waldbiodiversität: Großer Wert, kein Preis?

BILDER der Fachtagung Waldbiodiversität: Großer Wert, kein Preis?

Moderierte Interviews: HR Dr. Johann Zebinger (Leiter der FA13C Land Steiermark), Mag. Hermine Hackl (BIOSA-Präsidentin), DI Felix Montecuccoli (Präsident LFBÖ), Mag. Dagmar Breschar (Moderatorin- Naturschutzbund), Regierungsforstdirektor DI Dr. Josef Kalhs (Landesforstdirektion Steiermark), DI Dr. Johannes Schima (Stv. Sektionschef Forstsektion Lebensministerium) Foto: Keller

   

Vorträge, Reden und Pressetexte der Fachtagung zum Downlaod

18. Mai 2010

Begrüßungsrede
DDr. Reinhard Mang, Generalsekretär im BMLFUW

Wert der Natur aus einer christlich-abendländischen/geistlich-spirituellen Sicht
Probst Werner Thanecker, Stift Reichersberg

Wert der Biodiversität aus volkswirtschaftlicher Sicht
DI Dr. Franz Sinabell, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung

Wert der Biodiversität aus (eigentumsrechtlicher) Sicht
Prof. Dr. Roland Norer, Universität Luzern

Waldinvestments als nachhaltige Investitionsmöglichkeiten
Mag. Susanne Hasenhüttel, Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik


World Café

Tisch 1: Wissenschaft, Univ. Prof. DI Dr, Karl Hogl, BOKU

Tisch 2: Politikgestalter, DI Dietmar Forstner, Landesforstdirektion Steiermark

Tisch 3: Öffentliche Anbieter, DI Gerald Plattner, ÖBF AG

Tisch 4: Private Anbieter, DI Renate Haslinger, BIOSA

Tisch 5: Vermarktungsstrategien, Mag. Hans Embacher, Urlaub am Bauernhof

Tisch 6: Behördlicher Naturschutz, Dr. Andrea Krapf Nograsek

   

Exkursion in den Forstbetrieb Franz Mayr-Melnhof-Saurau

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Erster Exkursionspunkt:
Teilnehmer der Exkursion bei der Bärentalquelle
Foto: Ing. Weber

19. Mai 2010





Exkursionsprogramm

   

Hermine Hackl neue Präsidentin der Naturschutzplattform BIOSA-Biosphäre Autria

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BIOSA – Biosphäre Austria /APA-OTS/Strasser
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BIOSA Ehrenpräsidentin Patricia Hohenberg
und BIOSA-Präsidentin Mag. Hermine Hackl

4. März 2010, Wien / Klosterneuburg

Die Naturschutzplattform der Land & Forst Betriebe Österreich, BIOSA-Biosphäre Austria, hat eine neue Präsidentin. Mag. Hermine Hackl, Pressesprecherin von AMA Marketing und Geschäftsführerin von wald.zeit Österreich, wurde heute, Donnerstag, einstimmig in dieses Amt gewählt.

Die BIOSA ist eine kleine Organisation, die aber mit ihren Werten und Ideen im besten Sinne des Wortes modern und zeitgemäß ist. Naturschutz darf nicht zu einer Plattitüde verkommen, sondern hat etwas mit Herzensbildung, Hausverstand und Respekt zu tun. Aus diesem Grund setzt sich die BIOSA seit vielen Jahren für eine Partnerschaft von Eigentümern und Öffentlichkeit im Rahmen von Vertragsnaturschutzprojekten ein, so die Präsidentin.
Die bisherige Präsidentin Patricia Hohenberg wurde zur Ehrenpräsidentin gewählt. Die Ämter der Vizepräsidenten besetzen Forstrat DI Christoph Habsburg-Lothringen und Forstdirektor DI Michael Sterneck. Carl von Croy ist als Eigentümervertreter neu im Vorstand. Als Geschäftsführerin von BIOSA fungiert DI Renate Haslinger.

 

Presseaussendung Neue Präsidentin der BIOSA

   

Vom Auerwildbiotop bis zum Zirbenwald - wald.zeit und BIOSA heben österreichs Waldschätze

4. März 2010, Wien / Klosterneuburg

Die österreichischen Waldbesitzer tun eine Menge Gutes – leider meist im Verborgenen. Die wertvollen Naturräume und Arten in Österreich wurden oft über viele Generationen gepflegt und erhalten. Diese gelebte Verantwortung für die Natur ist nicht selbstverständlich. Aus diesem Grund holen der Verein wald.zeit Österreich und die Naturschutzplattform BIOSA-Biosphäre Austria anlässlich des Internationalen Jahres der Biodiversität beispielgebende Naturschutzprojekte vor den Vorhang. Lebensminister DI Niki Berlakovich zeichnet heute Donnerstag, im Rahmen der Waldschätze-Prämierung im Stift Klosterneuburg, 15 besonders eindrucksvolle Vertragsnaturschutzprojekte vom Auerwildbiotop bis zum Zirbenwald aus.

Fotos der Veranstaltung und OTS-Aussendung

   

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