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Aktuelles

Wiener Philharmoniker und Lebensministerium präsentieren Waldklang-CD

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27. Juni 2011, Wien

Die UNO hat das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt. Österreich ist gleichermaßen ein bedeutendes Kultur- wie auch Waldland. In der einmaligen Verknüpfung von beidem ist die Waldklang-CD entstanden. Darauf finden sich aus dem reichen Fundus der Wiener Philharmoniker sechs Musikstücke, die einen klaren Wald-Bezug aufweisen und Lust auf unsere heimische Landschaft machen sollen. Die CD wird in einer Special-Edition von 1.500 Stück aufgelegt. Der aufwendig gestalteten Holz- Kassette aus Erle ist neben der CD ein Booklet beigelegt, das wissenswerte Facts über Österreich als Waldland enthält. Dieses Projekt wurde von wald.zeit Österreich in Zusammenarbeit mit dem Lebensministerium umgesetzt und ist bei Universal Music erschienen.

   

Berlakovich und BIOSA präsentieren Fotobuch "Waldzeit ist's"

24. Mai 2011, Wien

Die UNO hat 2011 zum "Internationalen Jahr des Waldes" ausgerufen, um den Menschen die besondere Bedeutung des Waldes weltweit näher zu bringen. Ein Beitrag Österreichs dazu ist der Bildband mit dem Titel "Waldzeit ist's". Die Fotos stammen von den Meisterfotografen Herfried Marek und Ewald Neffe. Die begleitenden forstlichen Texte verfasste Andreas Holzinger, Forstdirektor der Steiermärkischen Landesforste. Die belle-tristischen Beiträge kommen von Hermine Hackl, Präsidentin der forstlichen Naturschutz- organisation BIOSA. Landwirtschafts- und Umweltminister Niki Berlakovich präsentierte das Buch am 24. Mai im Österreichischen Theatermuseum, wo nunmehr die Ausstellung "Ungezähmte Natur" startet.

20Buchpräsentation im Theatermuseum. Im Bild v.l.n.r: Ewald Neffe (Fotograf), Herfried Marek (Fotograf), Niki Berlakovich (Umeweltminister), Mag. Hermine Hackl (Präsidentin BIOSA), Dipl. Ing. Andreas Holzinger (Forstdirektor der Steirischen Landesforste). Fotograf: Robert Strasser " Fotocredit: BIOSA/APA-Fotoservice/Robert Strasser

 

Presseaussendung

Weitere Bilder auf: APA-Fotoservice und Flickr
   

Genuss-Festival 2011

Österreichs 25 beste Waldprodukte mit dem Silvanus 2011 ausgezeichnet

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7. Mai 2011, Wien

Die UNO hat das 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt. Deswegen wurde das heurige Genuss-Festival im Wiener Stadtpark unter den Aspekt Wald gestellt. Österreichs Lebensmittelmanufakturen waren aufgerufen, "Wald-Produkte" zu kreieren. Zumindest eine Zutat musste dabei aus dem Wald stammen. Eine Jury aus Gourmetjournalisten, Spitzenköchen, Forstleuten und Feinschmeckern erkor aus den 156 Einreichungen die 15 Besten. In den 5 Kategorien Fleischiges, Duftiges, Fruchtiges, Innovatives, und Hochprozentiges wurden der Silvanus in Gold, Silber und Bronze vergeben.

Presseaussendung

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Der Waldbauerntag 2011

"Wie kann sich die heimische Forstwirtschaft in der Öffentlichkeit besser darstellen?" - diese Frage stellte sich der Waldverband Steiermark am , beim Steirischen Waldbauerntag, in Frohnleiten.

28. April 2011, Frohnleiten

Leistung. Lautstark. Lebe.

Hermine Hackl, Präsidentin der forstlichen Naturschutzorganisation BIOSA präsentierte pointiert die Notwendigkeit, dass die heimische Forstwirtschaft nach Außen hin besser auftreten muss. Wichtige Themen und Leistungen gilt es besser und sympathischer darzustellen, so der leidenschaftliche Appell an die rund 500 anwesenden Waldbauern, es ist wichtig, dass man die positiven Aspekte des Waldes und der heimischen Forstwirtschaft hervorhebt – allem Voran den Wald als nachhaltigste „Rohstofffabrik“ der Welt, als zweitwichtigsten Außenhandelsfaktor und das Holz als High-End Produkt selbst.

Eine Befragung, die in der Bevölkerung über den Wald durchgeführt wurde unterstreicht diese Notwendigkeit – ein Drittel der Bevölkerung vertritt noch immer den Standpunkt, dass die Waldflächen in Österreich im Abnehmen wären, wobei genau das Gegenteil der Fall ist (ÖWI 1996/2002 – 3,96 Millionen Hektar Wald, ÖWI 2002/2010 – 3,99 Millionen Hektar Wald).

Interessant ist die Feststellung, dass immerhin 93 Prozent der österreichischen Bevölkerung der heimischen Forst- und Holzwirtschaft eine maßgebliche Rolle bei der Erhaltung unserer Wälder attestiert.

Vortrag von BIOSA-Präsidentin Mag. Hermine Hackl zum Download

   

Wohnbauförderung für Vögel und Fledermausarten

Grundeigentümer und Naturschutz lenken Aufmerksamkeit auf besondere Tierarten

27. April 2011, Murau

Auf Initiative von Frau Andrea Pirker, Natura 2000-Schutzsgebietsbetreuerin des Landes Steiermark veranstaltete die Freiherr von Pranckh'sche Forstverwaltung gemeinsam mit BIOSA-Biosphäre Austria am 27. April unter dem Motto "Wohnbauförderung für Vögel und Fledermäuse" eine Nistkästen-Aktion im Schutzwald unterhalb der Puxer Wand im Murauer Holzland. "Mit seinem vielfältigen Baum- und Pflanzenbestand ist der Schutzwald unter der Puxer Wand ein grünes Paradies für Vögel und Fledermäuse", so Hermine Hackl, Präsidentin der BIOSA-Biosphäre Austria.

18Bild: Die Eigentümer der Schutzwaldfläche unter der Puxer Wand, Mag. Krista-Maria Freiherr von Pranckh und DI Pilgrim Freiherr von Pranckh mit BIOSA-Präsidentin Mag. Hermine Hackl (Mitte). Darüber hinaus vlnr Mag. Dietlind Proske (Land Steiermark), DI Renate Haslinger (Geschäftsführerin BIOSA), Vizebürgermeister Wilhelm Schnedl (Gemeinde Frojach-Katsch), Monika Moser (Lebenshilfe-Werktstätte Wasendorf) sowie die Initiatorin des Projektes, Natura 2000-Schutzgebietsbetreuerin Ing. Andrea Pirker. Bildrechte: BIOSA Austria

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Der Wald ist nicht genug: Forstakademiker sind um eine Nasenlänge voraus

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17. April 201, Wien

Unter dem Motto "Der Wald ist nicht genug" startete am Sonntag, 17. April 2011, erstmals eine mixed-Staffel für den Österreichischen Forstakademiker Verband beim tele.ring Staffel-Marathon der im Rahmen des Vienna City Marathons statt fand. "Mit laufendem Zuwachs" absolvierte das Forstakademiker-Team bestehend aus DI Lucas Mott (LB Minerals; 16,1 km, Zeit: 01:16:37), DI Renate Haslinger (GF BIOSA und Forstakademiker; 5,7 km, Zeit: 00:29:00), a.o. Univ. Prof. DI Dr. Karl Stampfer (BOKU; 9,1 km, Zeit: 00:51:02) sowie DI Thomas Steinmüller (ÖBf; 11,295 km, Zeit: 01:00:46) die Strecke von 42,195 Kilometern in nur 3:37:27.

Die vier Waldläufer konnten eindrucksvoll zeigen, dass sie nicht nur im Wald stark sind: in der Akademischen Wertung der Mixed Staffeln konnte der 6. Rang erlaufen werden. In der tele.ring Staffel Marathon-Gesamtwertung der mixed Staffeln erreichte das Team den 214. Rang.

   

Natura 2000 in den Tullnerfelder-Donau-Auen

2. Informationsveranstaltung für Bürgermeister und regionalen Stakeholder

9. März 2011, Grafenegg

Die Tullnerfelder Donau-Auen sind Bestandteil des derzeit rd. 25.000 Gebiete umfassenden europaweiten Natura 2000 Netzwerkes. Die Naturschutzabteilung des Landes NÖ hat es sich zum Ziel gesetzt, in diesem einmaligen Waldlebensraum gemeinsam mit den Grundeigentümern aktiv forstliche Maßnahmen im naturnahen Waldbau umzusetzen. Mittlerweile haben bereits 13 Forstbetriebe ihre Mitarbeit angeboten. Die Naturschutzorganisation BIOSA*/Biosphäre Austria vermittelt dabei zwischen allen Beteiligten und koordiniert das von EU, Bund und Land Niederösterreich mitfinanzierte Projekt. Als zentrale Ansprechstelle für alle Stakeholder vor Ort fungiert die Forstverwaltung Grafenegg.

16Bildbeschreibung (v.l.n.r.): GR Susanne STÖHR-EIßERT (Gemeinderätin f. Umwelt, Tulln), StR Liane MARECSEK (Stadträtin Umwelt&Frauen, Tulln), StADir Ing. Franz LASSER (Stadtamtsdirektor Tulln), Bgm. Ing. Hermann KÜHTREIBER (Bürgermeister Zwentendorf), Mag. Hermine Hackl (Präsidentin BIOSA), Dr. Herbert TIEFENBACHER (Forstmeister FV Grafenegg), Bgm. Anton PFEIFER (Bürgermeister Grafenegg), GGR Hermann DAM (Geschäftsführender Gemeinderat Absdorf, NÖ Bauernbund-Kammer Tullnerfeld). Bildrechte: BIOSA Austria

 

 

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100 Jahre Frauentag im "Jahr des Waldes" 2011

Auch der Wald braucht und hat Frauenpower

1. März 2011, Wien

Die Forstwirtschaft gilt als eine der allerletzten richtigen Männerdomänen. Nichtsdestotrotz haben auch Frauen in diesem Metier Fuß fassen können. Grundsätzlich gilt, je höher der Bildungsgrad, umso mehr Frauen sind anzutreffen. Unter den Forstfacharbeitern sind Frauen kaum zu finden, im akademischen Bereich hingegen ist bald jede vierte Fachkraft eine Frau. Insgesamt gibt es in Österreich 52 forstliche Organisationen, vier davon werden auf Funktionärsebene von Frauen geleitet. Als großes Defizit der Forstwirtschaft gilt die fehlende Kommunikation mit der nicht-forstlichen Öffentlichkeit. Gerade hier sehen die Frauen neben ihrer fachlichen Kompetenz ihre großen Stärken und Einsatzmöglichkeiten.

15Frauenpower in der Forstwirtschaft zeigen (v.l.n.r.): Ursula Ludwig (Präsidentin des Clubs der Land&Forstwirte Österreichs), Hermine Hackl (Präsidentin der forstlichen Naturschutzorganisation BIOSA), Dagmar Karisch-Gierer (Obfrau des Vereins "Forstfrauen"), Elisabeth Johann (Präsidentin des Vereins "Waldpädagogik in Österreich). Bildnachweis: Gabriele Moser

 

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Natura 2000 in den Tullnerfelder-Donau-Auen

13 Forstbetriebe setzten freiweillig Naturschutz-Projekte um

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16. Februar 2011, Grafenegg

Grafenegg_KleinDie Tullnerfelder Donau-Auen sind Bestandteil des derzeit rd. 25.000 Gebiete umfassenden europaweiten Natura 2000 Netzwerkes.

Die Naturschutzabteilung des Landes NÖ hat es sich zum Ziel gesetzt, in diesem einmaligen Waldlebensraum gemeinsam mit den Grundeigentümern aktiv forstliche Maßnahmen im naturnahen Waldbau umzusetzen. Mittlerweile haben bereits 13 Forstbetriebe ihre Mitarbeit angeboten. Die Naturschutzorganisation BIOSA*/Biosphäre Austria vermittelt dabei zwischen allen Beteiligten und koordiniert das von EU, Bund und Land Niederösterreich mitfinanzierte Projekt. Als zentrale Ansprechstelle für alle Stakeholder vor Ort fungiert die Forstverwaltung Grafenegg.

 

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Größte Waldwirtschaftsgemeinschaft Österreichs begrüßt 1000stes Mitglied

Utl: Forstliche Kommunikation als Thema der 14. Jahreshauptversammlung

8. Februar 2011, Hohenau an der Raab

Am 5.2.2011 fand in Fladnitz die 14. Jahreshauptversammlung der WWG Almenland, der größten Waldwirtschaftsgemeinsaft Österreichs statt. Dabei konnte Obmann Hubert Klammler mit der Familie Maria und Alfred Planer und Sohn Andreas das 1.000 Mitglied begrüßen. Neben den Vereinsangelegenheiten stand der aktuelle Holzmarktbericht im Mittelpunkt der Veranstaltung. Das Festreferat, zu dem Hermine Hackl, u.a. Präsidentin der forstliche Naturschutzorganisation BIOSA, eingeladen war, beschäftigte sich heuer im .Jahr des Waldes. mit forstlicher Kommunikation.

13 Vlnr: Hubert Klammler (Obmann der WWG Almenland) , Alfred und Maria Planer (1.000stes Mitglied in der WWG Almenland), Paul Lang (Obmann des Waldverbandes Steiermark), Hermine Hackl (BIOSA/wald.zeit Österreich/ AMA Marketing und Festrednerin bei der 14. WWG-Jahresversammlung), Friedrich Heuberger (stellvertretender Obmann der WWG Almenland), Martin Stockner (Kassier der WWG Almenland)

   

BIOSA Newsletter 2010

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Echte Christbäume sind ein echter Beitrag zum Klimaschutz

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Foto (APA/Strasser): DI Karl Schuster (GF der NÖ und Europäischen Christbaumproduzenten), Mag. Hermine Hackl (Präsidentin der Naturschutzorganisation BIOSA) und Dr. Peter Mayer (Leiter des Waldforschungszentrums BfW) rufen die ÖsterreicherInnen dazu auf- schon aus Klimaschutzgründen - auch weiterhin zum heimischen Christbaum zu greifen.

7. Dezember 2010, Wien

In 2,5 Mio. österreichischen Haushalten werden heuer ein oder mehrere Christbäume stehen. Dabei greifen unsere Landleute bevorzugt zu heimischen Bäumen, die zu zwei Drittel aus Christbaumkulturen stammen. Ein "echter" Christbaum ist auch ein echter Beitrag zum Klimaschutz, denn der Transportweg bis zur Verkaufsstelle macht in Österreich durchschnittlich nur 40 km aus. Die 3.300 Hektar Christbaumkulturen produzieren Sauerstoff für 1 Mio. Menschen. Und nach Weihnachten sorgen die Bäume als Hackgut auch noch für Wärme und Licht in unseren Wohnungen. 7% der Haushalte setzen zu Weihnachten auf Plastik.

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OTS-Aussendung und Fotos der Pressekonferenz

   

BIOSA-Christbaum am Wiener Rathausplatz

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Foto (APA/Strasser): "DI Andreas Januskovecz, Forstdirektor der Stadt Wien, Mag. Hermine Hackl, Präsidentin der Naturschutzorganisation BIOSA Biosphäre Austria, sowie Dominik Revertera, Forstbesitzer aus Afiesl (OÖ), BIOSA-Mitglied und Spender des Christbaumes 2010 am Wiener Rathausplatz.

13. November 2010, Wien

Der Christbaum am Wiener Rathausplatz kommt heuer aus dem Forstbetrieb Revertera aus Afiesl in Oberösterreich und stammt damit von einer Fläche der Naturschutzorganisation BIOSA. Diese Fichte, die am 13.11.2010 feierlich erleuchtet wurde, ist 28 Meter hoch und 74 Jahre alt. Durch das Umschneiden dieses Baumes ist eine Freifläche im Wald entstanden, auf der in wenigen Jahren an die 100 kleine Fichten nachwachsen werden. Sowohl der geerntete Baum als auch der Nachwuchs sind wichtige CO2-Binder. Für 1 kg erzeugtes Holz werden 1,44kg CO2 aus der Luft aufgenommen. Das heißt, im BIOSA-Baum am Rathaus sind 8.784kg CO2 gespeichert.


Die BIOSA ruft deshalb auf, zu Weihnachten "echten" Bäumen den Vorzug zu geben und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Ein Baum aus der eigenen Region hat zudem auch wenige Transportkilometer in den Zweigen."

   

HL. Hubertus: Der Weg zu einem besseren Leben führt oft über den Walt

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Bild v.l.r: Abtpräses Wolfgang Wiedermann (oberster Zisterzienser in Österreich und Abt des Stiftes Zwettl), BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl, Abtpräses Christian Haidinger (oberster Benediktiner in Österreich und Abt des Stiftes Altenburg) Bildnachweis: Gabriele Moser

Am 3. November wird das Fest des Heiligen Hubertus begangen. Zahlreiche Hubertusfeiern im ganzen Land zeugen davon. Hubertus ist landläufig als Schutzpatron der Jäger bekannt, er ist aber auch der Beschützer des Waldes und überhaupt der Natur. Der Heilige Hubertus führte ein wildes, ausschweifendes Dasein, bevor er in der Waldeinsamkeit zu sich und zu einem besseren Leben fand. Der Wald ist auch in unserer Zeit Garant für ein besseres Leben: für eine intakte Natur, sauberes Wasser und reine Luft, er ist verlässlicher Energielieferant und beliebter Erholungsraum.

„Das Wohl des Waldes liegt in unseren Händen. Der Schutz erfolgt dabei maßgeblich durch verantwortungsvolle Nutzung. Das heute so moderne Schlagwort der Nachhaltigkeit stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft. Dabei ist gemeint, dass dem Wald nicht mehr entnommen werden darf als nachwächst, um auch nachfolgenden Generationen ein gedeihliches Auskommen zu garantieren. In manchen Kirchen und kirchlichen Darstellungen wird das himmlische Paradies gerne als Wald dargestellt. Das kommt nicht von Ungefähr, denn: wenn es dem Wald gut geht, dann geht es uns allen gut“, rufen Abtpräses Wolfgang Wiedermann (oberster Zisterzienser in Österreich und Abt des Stiftes Zwettl), Abtpräses Christian Haidinger (oberster Benediktiner in Österreich und Abt des Stiftes Altenburg), gemeinsam mit BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Schöpfung auf.

   

Wildobstbäume: Aktion beim Erntedankfest in Wien

78. September 2010, Wien

Wildobstbäume wurden von Lebensministerium und Kuratorium Wald 2010 zum "Baum des Jahres" gekürt. Kuratorium Wald und BIOSA verteilen im Rahmen des Erntedankfestes am Wiener Heldenplatz (11.-12.9.) Wildobst-Info-Broschüren und verlosen am Stand der Land&Forst Betriebe Österreich Wildobstbäume unter den Besuchern. Die Broschüre steht hier zum Download bereit.

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Kommentar der BIOSA-Präsidentin zur Landwirtschafts-Diskussion September 2010

Böse Bauern-Bonzen?

"Schwarzmalen" ist zurzeit für die Landwirtschaft angesagt. Ein Ausspielen von Groß gegen Klein, von West gegen Ost. Jeder gegen jeden. Bringt nichts! Nur gemeinsam sind wir stark! Wo Schatten erzeugt werden kann, ist auch viel Licht. Das dürften unsere Schwarzmaler wohl vergessen haben.
Lichtvoll ist zum Beispiel die Tatsache, dass Österreich zu den ökologischen Paradiesen dieser Welt gehört. Warum ist das wohl so? Weil die heimischen Landwirtinnen und Landwirte von Generationen zu Generationen die Basis dafür gelegt haben. Und zwar in Zeiten, in denen AZ, ÖPUL, GAP, usw. für alle Beteiligten noch Fremdworte waren. Eine prächtige Landschaft wächst nicht über Nacht. Förderungen und Ausgleichzahlungen sind die eine Sache. Freiwillige Leistungen und sorgsamer Umgang mit der Natur sind mit Geld nicht wirklich abgeltbar. Nachhaltigkeit ist ein Prinzip, das aus der Forstwirtschaft kommt und in Österreich seit 1851 im Forstgesetz verankert ist. Das hatte damals wohl nichts mit EU-Förderungen zu tun, sondern mit dem echten Wahrnehmen von echter Verantwortung.

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Pressekonferenz zum Jahr des Waldes 2011

10. Jänner 2011, Wien

Die UNO erklärte das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes. Zum Jahresauftakt stellten sich nun die Vertreter der heimische Forstwirtschaft in einer noch nie da gewesenen Zusammensetzung der versammelten Presse.

12 "Familienfoto" der heimischen Forstwirtschaft: V.ln.n.r, 1. Reihe: Hans Resch (Präsident wald.zeit Österreich, Vorsitzender des Forstausschusses der LKÖ, Obmann pro Holz Steiermark), Hermine Hackl (Präsidentin der forstlichen Naturschutzorganisation BIOSA - Biosphäre Austria), Niki Berlakovich (Bundesminister für Land&Forstwirtschaft), Gerhard Wlodkowski (Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich), Peter Mayer (Leiter des Waldforschungszentrums BFW - Bundesamt für Wald), Rudolf Rosenstatter (Obmann des Waldverbandes Österreich), V.l.n.r., 2. Reihe: Felix Montecuccoli (Präsident der Land&ForstBetriebe Österreich), Georg Adam Starhemberg (Vorsitzender der Kooperationsplattform FHP -Forst-Holz-Papier), Johannes Wohlmacher (Präsident des Österreichischen Forstvereins, Laszlo Döry (Vorsitzender der Österreichischen Plattendindustrie). Foto: Strasser/APA
   

Wald als Garant der Artenvielfalt - Woche des Waldes

58. Juni 2010, Wien

Das Jahr 2010 wurde von der UNO unter das Zeichen der Biodiversität gestellt. Und dabei hat ganz besonders der Wald eine wichtige Rolle. Es gibt keinen Lebensraum, der im Bezug auf Artenvielfalt mehr zu bieten hat, als der Wald, denn zwei Drittel aller auf der Welt befindlichen Arten sind im Forst zu finden. Um die enorme Bedeutung des Waldes bewusst zu machen, wird auch heuer wieder die "Woche des Waldes" veranstaltet. Von 14.- 18. Juni nehmen tausende Kinder bundesweit an
entsprechenden Aktivitäten teil.

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"Wald einfach großARTig!" ist das Motto der Woche des Waldes, die heuer von 14.-18. Juni 2010 stattfindet. Im heurigen Jahr der ARTENvielfalt soll dabei besonders auf die Bedeutung des Waldes für die Biodiversität aufmerksam gemacht werden. Rund 2 Mio. Arten sind auf der Welt erfasst. Davon kommen zwei Drittel im Wald vor. Der Wald ist damit DER Hot Spot der Artenvielfalt überhaupt. Umwelt- und Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich und Hermine Hackl, die Präsidentin der Naturschutzplattform BIOSA, wollen mit Kindern aus aller Welt und Baumarten aus aller Welt darauf aufmerksam machen. (Credit: APA/Strasser).

   

BIOSA fordert Bekenntnis zum Vertragsnaturschutz

2. Juni 2010, Wien

Landbewirtschafter und Grundeigentümer sind die Partner der Natur. Denn wer von Wald und Feld lebt, weiß, was die Natur wert ist. Dass es dafür keinen Marktpreis gibt, führt zur chronischen Unterbewertung der Leistungen unserer Landbewirtschafter für unsere Gesellschaft. Sauberes Wasser, reine Luft, gesunder Wald, produktive Böden und eine natürliche Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten gelten als Selbstverständlichkeit. „Mit dem Modell des Vertragsnaturschutzes haben wir ein bewährtes Instrument, um die Ansprüche der Gesellschaft fair auszugleichen“, betont Mag. Hermine Hackl, Präsidentin der Naturschutzorganisation BIOSA-Biosphäre Austria anlässlich des Weltumwelttages.

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Fachtagung Waldbiodiversität: Großer Wert-kein Preis?

418. & 19. Mai 2010, Schloss Gabelhofen, Steiermark

EINLADUNG - Fachtagung Waldbiodiversität: Großer Wert, kein Preis?

BILDER der Fachtagung Waldbiodiversität: Großer Wert, kein Preis?

Moderierte Interviews: HR Dr. Johann Zebinger (Leiter der FA13C Land Steiermark), Mag. Hermine Hackl (BIOSA-Präsidentin), DI Felix Montecuccoli (Präsident LFBÖ), Mag. Dagmar Breschar (Moderatorin- Naturschutzbund), Regierungsforstdirektor DI Dr. Josef Kalhs (Landesforstdirektion Steiermark), DI Dr. Johannes Schima (Stv. Sektionschef Forstsektion Lebensministerium) Foto: Keller

   

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