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BIOSA Präsidentin Hermine Hackl: Hans-Kudlich-Preisträgerin 2012

Bild v.l.n.r. (Christa Feichtner): BIOSA-Ehrenpräsidentin Patricia Hohenberg, LFBÖ-Präsident Felix Montecuccoli, BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl, Landesrat Stephan Pernkopf, BIOSA-Geschäftsführerin Renate HaslingerBIOSA-Präsidentin, Mag. Hermine Hackl, ist neue Hans-Kudlich-Preisträgerin. Sie erhielt diese höchste Auszeichnung des Ökosozialen Forums gemeinsam mit drei Damen: Maria Drewes, Tirol, Anneliese Schippani, Wien und Gabriele Wild-Obermayr, Oberösterreich.

Nominiert wurde Präsidentin Hermine Hackl für den Hans-Kudlich-Preis 2012 von BIOSA-Biosphäre Austria.

Mag. Hermine Hackl wurde 1963 in Graz geboren und lebt mit ihrem Mann Forstdirektor Dipl.-Ing. Richard Hackl im Schloss Waldreichs in Niederösterreich. Sie studierte Theaterwissenschaften und Afrikanistik an der Universität Wien, aus dieser Zeit stammen auch ihre Kisuaheli-Sprachkenntnisse, und schloss dieses mit dem Titel „Magister der Philosophie" ab. Der Grundkurs für Maschinenbau und Betriebstechnik am TGM in Wien beleuchtet ebenso wie ihre Forschungsaufenthalte in Tanzania und Brasilien, ihre Sprecherausbildung am Konservatorium Preyner, die Mannequinausbildung, der PR-Lehrgang am bfi, die Marketingseminare, die ersten journalistischen Gehversuche bei der „Kleinen Zeitung" in Graz oder bei Radio Wien und später bei Ö1 und die Mitarbeit im elterlichen Gartenbau-Betrieb die Vielfältigkeit unserer Preisträgerin.

Nach dem Studium ging es Sprosse für Sprosse auf der Karriereleiter aufwärts: Nach dem Observer, wo sie in der Geschäftsleitung werkte und Hauptverband der Land- und Fortwirtschaftsbetriebe Österreichs, wo sie die Pressestelle leitete, folgten der Österreichische Bauernbund und ab 2004 die AMA Marketing, denen sie ihre Stimme als Pressesprecherin lieh. Ihre ausgeprägte „grüne" Seite wird offenbar, wenn man weiß, dass Hermine Hackl auch Präsidentin der Naturschutzorganisation BIOSA und Geschäftsführerin des Vereins wald.zeit ist. Dies erkannte im Übrigen auch Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich und ehrte sie mit dem Titel „Waldbotschafterin". Heute ist sie als Direktorin des Biosphärenparks Wienerwald.

Im Andenken an den österreichischen Bauernbefreier Hans Kudlich vergibt das Ökosoziale Forum Österreich den Hans-Kudlich-Preis für besondere Leistungen für den ländlichen Raum aus. Mit dieser begehrten Auszeichnung werden jene Menschen vor den Vorhang gebeten, die durch ständiges Bemühen das Verständnis der Allgemeinheit für Land- und Forstwirtschaft vertiefen und einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen aufzeigen.

Dieser Preis wurde erstmals im Jahr 1968 von der „Österreichischen Gesellschaft für Land- und Forstwirtschaftspolitik", der Vorgängerorganisation des Ökosozialen Forums, ausgeschrieben und geht auf Initiative des damaligen Landwirtschaftsministers Karl Schleinzer und des Generalsekretärs der „Österreichischen Gesellschaft für Land- und Forstwirtschaftspolitik", Ernst Brandstätter, zurück.

   

Nachsetzungen im Obstbaumlehrpfad in Vösendorf

ObstgartenkleinDer Hochstammobstgarten bestehend aus alten Sorten wurde vor cirka 10 Jahren in Zusammenarbeit zwischen BIOSA, der Firma FIELMANN und der Marktgemeinde Vösendorf angelegt. Die ARGE Forstkultur, BHW NÖ Regionalkultur hat ab 2012 die Betreuung des BIOSA-Obstgartens und dessen fachliche Darstellung im Rahmen von Erwachsenenbildungsveranstaltungen ehrenamtlich übernommen.

Foto (MMag. Wilhelm LUTZ) v.l.n.r.: Walter LAABER, geschäftsführender Gemeinderat der Marktgemeinde Vösendorf, BIOSA-Präsidentin Mag. Hermine HACKL und GR Johann WEINKNECHT, Landwirtschaftliches Casino Vösendorf freuen sich nach Begehung der Flächen über den Pflegezustand und die Nachsetzungen fruchttragender Obstbäume. (nicht am Bild MMag. Wilhelm LUTZ, ARGE Forstkultur in Vertretung von Fö. Ing. Hans KIESSLING; Leiter der ARGE).

Die enge Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde und vielen kulturellen bzw. landwirtschaftlichen Organisationen und Vereinen (Kulturverein; Krippenverein; Musealverein; landwirtschaftliches Casino; u.a.) in Vösendorf lassen in den nächsten Jahren interessante fachliche, kulturelle bzw. kulturhistorische Aktivitäten im "Alten Gutshof" in Vösendorf erwarten.

   

NEUE BIOSA ‐ TAFEL FÜR DAS NATUR‐ UND FREIZEITPARADIES BÄRENSCHÜTZKLAMM

 Bild_2-BIOSA-Tafelbergabe1KLEINGRUNDEIGENTÜMER SCHUF DURCH FREIWILLIGEN NATURSCHUTZ GRÜNES PARADIES

Auf Initiative der Naturschutzplattform BIOSA-Biosphäre Austria lud der Forstbetrieb Franz Mayr-Melnhof-Saurau heute, am 2. August 2012, zur offiziellen Übergabe einer Tafel zur Kennzeichnung der Bärenschützklamm als BIOSA-Vertragsnaturschutzfläche.

BIOSA-Präsidentin Mag. Hermine Hackl überreichte dem Grundeigentümer, Baron Franz Mayr-Melnhof-Saurau, die BIOSA-Hinweistafel, die ab sofort am Eingang der Bärenschützklamm für alle Besucher sichtbar platziert wurde.

Presseaussendung

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Bild_1-BIOSA-TafelbergabeKLEIN

   

Stift Klosterneuburg stellt 25 ha Auwald unter Schutz

c-schubertstift-klosterneuburg-img-3956aklein(30. Juli 2012) Das Stift Klosterneuburg beteiligt sich schon lange an den BIOSA-Projekten Altholzinseln und Biotopschutzzonen in den Tullnerfelder Auwäldern. Nun werden in der Kritzendorfer Au weitere 25 ha unter Schutz gestellt.

Liegengelassene Bäume, die langsam zerfallen und vermodern, galten durch Jahrzehnte geradezu als Schande für einen Waldbesitzer, der dadurch den Wald geradezu gefährdete. Erst mit der Zeit erkannte man die Bedeutung des Todholzes für die Erhaltung der Artenvielfalt und dass dieses im Wald liegende Holz einen ganz besonderen Lebensraum darstellt, dass daraus Neues entsteht, dass Tiere und Pflanzen solche Räume brauchen...

Fotos und Presseaussendung des Stiftes Klosterneuburg

   

FORSTBETRIEBE UND LAND NÖ FINALISIEREN WEGWEISENDES NATURSCHUTZPROJEKT

Natura_2000_klein1Die Tullnerfelder Donau-Auen sind Bestandteil des derzeit rd. 25.000 Gebiete umfassenden europaweiten Natura 2000 Netzwerkes. Die Naturschutzabteilung des Landes NÖ hat es sich zum Ziel gesetzt, in diesem einmaligen Waldlebensraum gemeinsam mit den Grundeigentümern aktiv forstliche Maßnahmen im naturnahen Waldbau umzusetzen.

Im Rahmen des Projektes "Natura 2000 Netzwerk Wald in den Tullnerfelder Donau-Auen" haben 15 Forstbetriebe gemeinsam mit der Naturschutzabteilung des Landes NÖ auf insgesamt 145 Hektar Fläche 22 Naturschutzprojekte umgesetzt. Das Projekt wurde vor eineinhalb Jahren gestartet und gilt europaweit als besonders gelungenes Beispiel für konstruktive Zusammenarbeit zwischen Forstwirtschaft, Grundeigentümern und behördlichem Naturschutz. Alle Maßnahmen, die im naturnahen Waldbau umgesetzt wurden, erfolgten freiwillig. Vermittler zwischen allen Beteiligten war die Naturschutzorganisation BIOSA-Biosphäre Austria. Als zentrale Ansprechstelle für alle Stakeholder vor Ort fungierte die Forstverwaltung Grafenegg. Finanziert wurde das Projekt von EU, Bund und Land Niederösterreich.

Presseaussendung

   

Projektpräsentation des Touristischen Leit- und Lenkmodells Koralpe

LEITEN UND LENKEN ALS IDEALE BASIS FÜR SCHÜTZEN UND NÜTZENLeitprojekt_Koralpe-Homepage

KORALPE-MODELL BIETET ÖKOLOGISCHE, ÖKONOMISCHE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT

„Das Schützen und das Nützen der Natur sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille, die erst miteinander ein Ganzes ergeben. Im verantwortungsvollen und maßvollen Nützen der Natur werden alle Grundsätze der Nachhaltigkeit gelebt: ökologische, ökonomische und soziale. Diese Nachhaltigkeits-Aspekte sind im Leit- und Lenkmodell Koralpe in besonderer Weise vorzufinden: hier weiterlesen

   

BIOSA und Land&Forst Betriebe Österreich zu Gast im Biosphärenpark Wienerwald

Bioshrenpark_klein(Tullnerbach, Mai 2012) Zum gemeinsamen Gedankenaustausch kamen Vertreter der Naturschutzorganisation BIOSA und der Land&Forst Betriebe Österreich in den neuen Räumlichkeiten des Biosphärenpark Wienerwald Management zusammen.

Bei einem Vortrag und einer Exkursion durch den Wienerwald konnten weitere Synergien zwischen Mag. Hermine Hackl Direktorin des Biosphärenpark Wienerwald und Präsidentin der BIOSA und ihren Gästen geschaffen werden.

   

50 Jahre Naturpark Sparbach

Naturpark50JahreÖsterreichs ältester Naturpark feierte Jubiläum und erhielt die Auszeichnung "Naturpark des Jahres"

Der Naturpark Sparbach ist als gelungene Kombination von Natur und Freizeit über die Region hinaus als touristisches Angebot bekannt und beliebt. Nun feierte Österreichs ältester Naturpark sein 50-jähriges Bestehen. 1962 und vom Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde der Park generalsaniert und als Naturpark wiedereröffnet, 2005 folgte eine umfangreiche Neugestaltung. Das Jubiläumsjahr 2012 wurde mit einem Festakt eingeläutet, der mit viel Prominenz und hochkarätigem Publikum stattfand. Unter den Ehrengästen fand sich auch BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl. Zum Jubiläums-Festakt am 27. April 2012 wurde dem Naturpark Sparbach die Auszeichnung "Naturpark des Jahres" verliehen.

   

Presseevent am Päbichl

PrbichlkleinKein Widerspruch mehr: Bewirtschaftung von Wäldern in Skigebieten!

Am 27. Jänner 2012 präsentierten BIOSA und alle Projektpartner den "Forstlicher Masterplan Präbichl". Bisher galt es österreichweit oft als Widerspruch, einerseits ein Skigebiet auszubauen, andererseits eine nachhaltige Wald- und Naturraumbewirtschaftung durchzuführen. Daher initiierte die forstliche Naturschutzorganisation BIOSA die Erstellung eines forstlichen Masterplans, eines so genannten „Waldfachplanes", der vom Lebensministerium und den Forstbetrieben der Interessensgemeinschaft Präbichl finanziert wurde.

Presseaussendung (48kB)

   

BIOSA-Jahresempfang im Völkerkundemuseum

BIOSA-Jahresempfang.kleinjpgBIOSA-Biosphäre Austria lud am 12.1.2012 zum Neujahrsempfang ins Wiener Völkerkundemuseum. Die dortige Ausstellung Wald-Baum-Mensch bot gleichzeitig den perfekten Rahmen für die Schlussveranstaltung zum Jahr des Waldes 2011.

Höhepunkt des Empfangs war die Wald-Modeschau "Vom Wald zum Laufsteg" der Modeschule Hallein, die von den überaus zahlreich vertretenden Opinion Leadern der Forstbranche mit großem Beifall bedacht wurde.

"Das UNO-Jahr des Waldes 2011 war der Beginn für ein neues Waldbewusstsein, sowohl für die forstliche als auch die nichtforstliche Öffentlichkeit. Durch die zahlreichen und vielfältigen Wald-Projekte konnten unterschiedliche Zielgruppen erreicht und - wie bei dieser Waldmodenschau - neue Perspektiven eröffnet werden", rief BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl dazu auf, den Schwung aus dem Waldjahr 2011 mitzunehmen und auch in Zukunft für viele weitere Projekte zu nutzen.

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Dr. Christian Konrad übernimmt die Patenschaft für die Wildobstbäume

WILDOBSTBÄUME SIND GARANTEN FÜR DIE ARTENVIELFALT

KOnrad_KLeinx(Wien, 19. Dezember 2011) Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes ausgerufen,um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen hervorzuheben. Die wichtigsten Baumarten in Österreich werden deshalb vor den Vorhang geholt und erhalten einen prominenten Paten. Waldbotschafterin Hermine Hackl bat nun Raiffeisen-Generalanwalt Dr. Christian Konrad die Patenschaft für den „vielfältigen Wildobstbaum“ zu übernehmen. Wildobstbäume sind wichtige Lebensräume für die Tierwelt und sind Garanten der Vielfalt in den Wäldern.

„Artenreichtum ist wesentlich für unsere Waldökosysteme. Die zahlreichen, oft seltenen und teilweise gefährdeten Baum- und Straucharten aus der Familie der Wildobstbäume sind deshalb überlebenswichtig für den Wald“, so Raiffeisen GENERALANWALT Dr. Christian Konrad.

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Dr. Johanna Rachinger übernimmt die Patenschaft für die Buche

GUTENBERGS ERSTE LETTEN WAREN AUS BUCHENHOLZRachingerKlein

(Wien, Dezember 2011) Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen hervorzuheben. Die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten Baumarten in Österreich werden deshalb vor den Vorhang geholt und erhalten einen prominenten Paten. Waldbotschafterin Hermine Hackl bat Dr. Johanna Rachinger, die Direktorin der Österreichischen Nationalbibliothek, die Patenschaft für die Buche zu übernehmen. Buchenholz stand am Anfang der Buchdruckerkunst und hat zudem viele kulinarische und medizinische Vorzüge aufzuweisen.

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ORF Wetterlady Christa Kummer übernimmt die Patenschaft für die Lärche

KummerKLEINDIE LÄRCHE PUNKTET MIT IHRER WETTERFESTIGKEIT

(Wien, Dezember 2011) Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen hervorzuheben. Die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten Baumarten in Österreich werden deshalb vor den Vorhang geholt und erhalten einen prominenten Paten. Waldbotschafterin Hermine Hackl bat nun ORF-Wetterlady Dr. Christa Kummer, die Patenschaft für die „wetterfeste Lärche" zu übernehmen. Die Lärche zeichnet sich durch ihre hervorragende Wetter- und Wasserbeständigkeit aus und wird deshalb gerne im Haus -und Wasserbau verwendet.

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Prof. Serafin übernimmt die Patenschaft für die wunderbare Kiefer

Prof. Harald Serafin und BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl (APA/Strasser)AUS KIEFERN SIND VIELE "BRETTER, DIE DIE WELT BEDEUTEN"

(Wien, Dezember 2011) Die UNO hat 2011 zum Jahr des Waldes ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen in der ganzen Welt hervorzuheben. In Österreich übernehmen Prominente die Patenschaft für die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten Baumarten.Hermine Hackl, die von Minister Niki Berlakovich unlängst zur Waldbotschafterin ernannt wurde, holt Paten wie Bäume vor den Vorhang. Als Pate der "wunderbaren Kiefer" stellt sich Prof. Harald Serafin zu Verfügung, denn sehr oft sind die "Bretter, die die Welt bedeuten" aus dieser Holzart.****

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Dompfarrer Toni Faber übernimmt die Patenschaft für die Linde

FaberLINDEKleinDIE "HERZLICHE" LINDE LIEFERT BESONDERS WERTVOLLES SCHNITZHOLZ

(Wien, Dezember 2011) Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen hervorzuheben. Die forstwirtschaftlich wichtigsten Baumarten Österreichs werden deshalb vor den Vorhang geholt und erhalten einen prominenten Paten.

Waldbotschafterin Hermine Hackl bat nun Dompfarrer Toni Faber, die Patenschaft für die Linde zu übernehmen. Die "herzliche" Linde ist Symbol für Liebe und Gerechtigkeit und fehlt kaum auf einem Dorfplatz. Ihr "heiliges Holz" eignet sich besonders für die Schnitzkunst.

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Fotogalerie: www.apa-fotoservice.at/galerie/2399/

   

Prof. Clemens Hellsberg übernimmt die Patenschaft für den Ahorn

Ahorn-HellsbergkleinDER AHORN IST DER MUSIKALISCHSTE UNTER DEN BAUMARTEN

Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen hervorzuheben. Die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten Baumarten in Österreich werden deshalb vor den Vorhang geholt und erhalten einen prominenten Paten. Waldbotschafterin Hermine Hackl bat nun Professor Clemens Hellsberg, den Vorstand der Wiener Philharmoniker, die Patenschaft für den „musikalischen" Ahorn zu übernehmen. Der Ahorn spielt im Musikinstrumentenbau, vorzugsweise für Violinen und Gitarren, eine besondere Rolle, ist aber auch aus der Intarsienkunst nicht wegzudenken.

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Berlakovich übernimmt die Patenschaft für die Fichte

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FICHTE IST DER BROTBAUM DER HEIMISCHEN FORSTWIRTSCHAFT

(Wien, Oktober 2011) Die UNO hat 2011 weltweit zum „Jahr des Waldes" ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen in der ganzen Welt hervorzuheben. Für Österreich haben der Wald und die Forstwirtschaft nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich große Bedeutung. Die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten heimischen Bäume werden deshalb heuer vor den Vorhang geholt. Rund zwei Drittel des heimischen Waldes bestehen aus Fichte. Damit ist dieses Kieferngewächs aus forstwirtschaftlicher Sicht die mit Abstand wichtigste Baumart in Österreich. Mit Land- und Forstwirtschaftsminister DI Niki Berlakovich hat nun der „oberste Forstmann" des Landes die Patenschaft für die Fichte übernommen. ****

   

"Holzknechtleben" im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain

Am 25. September 2011 fand unter dem Titel „Holzknechtleben" ein Schwerpunkttag im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain statt. Im Jahr des Waldes 2011 sollte damit auch den Arbeitern im Wald ein Schwerpunkt gewidmet werden, denn sie sind es, die oft unter Einsatz ihres Lebens dafür sorgen, dass wir mit Holz versorgt werden. Mit dabei waren (siehe Foto v.l.n.r.):

Freilichtmuseum_GrossgmainkleinFelix Montecuccoli (Präsident der Land&Forst Betriebe Österreich), Hermine Hackl (Präsidentin der forstlichen Naturschutzorganisation BIOSA-Biosphäre Austria) und Rudolf Rosenstatter (Präsident der Waldverbände Österreich und Salzburg), die auch als Mitveranstalter fungierten.

Organisiert wurde der Schwerpunkttag von Dr. Gerold Jäger, ehemaliger Forstmeister bei Mayr-Melnhof Salzburg.

   

BIOSA-Präsidentin zur Waldbotschafterin ernannt

Niki Berlakovich zeichnete Hermine Hackl im Rahmen des Erntedankfestes am Heldenplatz als Waldbotschafterin aus

Wien, 12. September 2011

Hackl-WaldbotschafterinKLEINLandwirtschaft- und Umweltminister Niki Berlakovich zeichnete BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl als eine von sechs neuen Waldbotschafterinnen auf der Waldbühne der Wald&Holz Welt beim Erntedankfest am Heldenplatz aus. „Wir müssen das Jahr des Waldes nützen, um den Österreicherinnen und Österreichern die große Bedeutung des heimischen Waldes näher zu bringen.

Damit das gelingt, brauchen wir viele engagierte Menschen, die die Anliegen des heimischen Waldes ernst nehmen und das Bewusstsein in der Bevölkerung dafür erhöhen. Und wer gedacht hat, dass sich in erster Linie Männer mit dem Wald auseinandersetzen, der irrt gewaltig.

Dass es auch Frauen gibt, die sich für den Wald stark machen, beweisen unsere heute ausgezeichneten Waldbotschafterinnen", so Berlakovich anlässlich der Ernennung der sechs Waldbotschafterinnen im Jahr des Waldes.

Presseaussendung (PDF, 85 KB)

   

BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl wird neue Leiterin des Biosphärenpark Wienerwald

PERNKOPF und SIMA: Grüne Lunge Wiens ist Modellregion für Nachhaltigkeit

St. Pölten 9. August 2011

BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl wird neue Leiterin des Biosphärenpark Wienerwald Mag.a Ulli Sima (Umweltstadträtin in Wien) und Dr. Stephan Pernkopf (NÖ Umwelt-Landesrat) bestellten dieser Tage Mag.a Hermine Hackl (48), zur neuen Direktorin des Biosphärenpark Wienerwald.

Per 1. September 2011 wird sie die Leitung des Management-Teams übernehmen. Hackl leitete zuletzt in der Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH (AMA) die gesamte Unternehmenskommunikation, davor war sie u.a. Pressesprecherin des Österreichischen Bauernbundes und der Land&Forstbetriebe Österreich.

Als Präsidentin der Naturschutzplattform BIOSA/Biosphäre Austria setzt sie sich für Fragen des Naturschutzes ein, als Begründerin der Plattform wald.zeit Österreich realisiert sie zahlreiche Projekte im heurigen Jahr des Waldes. Brancheninsidern ist die engagierte Kommunikationsfachfrau als "Stimme des Waldes" bekannt.

Presseaussendung (PDF/70KB)

   

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