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2012

Frohe Weihnachten

Weihnachten2012

   

Alfred Fürst

Alfred_Frst

   

Michael Gasser

GasserBIOSA

   

Nachsetzungen im Obstbaumlehrpfad in Vösendorf

ObstgartenkleinDer Hochstammobstgarten bestehend aus alten Sorten wurde vor cirka 10 Jahren in Zusammenarbeit zwischen BIOSA, der Firma FIELMANN und der Marktgemeinde Vösendorf angelegt. Die ARGE Forstkultur, BHW NÖ Regionalkultur hat ab 2012 die Betreuung des BIOSA-Obstgartens und dessen fachliche Darstellung im Rahmen von Erwachsenenbildungsveranstaltungen ehrenamtlich übernommen.

Foto (MMag. Wilhelm LUTZ) v.l.n.r.: Walter LAABER, geschäftsführender Gemeinderat der Marktgemeinde Vösendorf, BIOSA-Präsidentin Mag. Hermine HACKL und GR Johann WEINKNECHT, Landwirtschaftliches Casino Vösendorf freuen sich nach Begehung der Flächen über den Pflegezustand und die Nachsetzungen fruchttragender Obstbäume. (nicht am Bild MMag. Wilhelm LUTZ, ARGE Forstkultur in Vertretung von Fö. Ing. Hans KIESSLING; Leiter der ARGE).

Die enge Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde und vielen kulturellen bzw. landwirtschaftlichen Organisationen und Vereinen (Kulturverein; Krippenverein; Musealverein; landwirtschaftliches Casino; u.a.) in Vösendorf lassen in den nächsten Jahren interessante fachliche, kulturelle bzw. kulturhistorische Aktivitäten im "Alten Gutshof" in Vösendorf erwarten.

   

NEUE BIOSA ‐ TAFEL FÜR DAS NATUR‐ UND FREIZEITPARADIES BÄRENSCHÜTZKLAMM

 Bild_2-BIOSA-Tafelbergabe1KLEINGRUNDEIGENTÜMER SCHUF DURCH FREIWILLIGEN NATURSCHUTZ GRÜNES PARADIES

Auf Initiative der Naturschutzplattform BIOSA-Biosphäre Austria lud der Forstbetrieb Franz Mayr-Melnhof-Saurau heute, am 2. August 2012, zur offiziellen Übergabe einer Tafel zur Kennzeichnung der Bärenschützklamm als BIOSA-Vertragsnaturschutzfläche.

BIOSA-Präsidentin Mag. Hermine Hackl überreichte dem Grundeigentümer, Baron Franz Mayr-Melnhof-Saurau, die BIOSA-Hinweistafel, die ab sofort am Eingang der Bärenschützklamm für alle Besucher sichtbar platziert wurde.

Presseaussendung

Fotogalerie

Bild_1-BIOSA-TafelbergabeKLEIN

   

Stift Klosterneuburg stellt 25 ha Auwald unter Schutz

c-schubertstift-klosterneuburg-img-3956aklein(30. Juli 2012) Das Stift Klosterneuburg beteiligt sich schon lange an den BIOSA-Projekten Altholzinseln und Biotopschutzzonen in den Tullnerfelder Auwäldern. Nun werden in der Kritzendorfer Au weitere 25 ha unter Schutz gestellt.

Liegengelassene Bäume, die langsam zerfallen und vermodern, galten durch Jahrzehnte geradezu als Schande für einen Waldbesitzer, der dadurch den Wald geradezu gefährdete. Erst mit der Zeit erkannte man die Bedeutung des Todholzes für die Erhaltung der Artenvielfalt und dass dieses im Wald liegende Holz einen ganz besonderen Lebensraum darstellt, dass daraus Neues entsteht, dass Tiere und Pflanzen solche Räume brauchen...

Fotos und Presseaussendung des Stiftes Klosterneuburg

   

FORSTBETRIEBE UND LAND NÖ FINALISIEREN WEGWEISENDES NATURSCHUTZPROJEKT

Natura_2000_klein1Die Tullnerfelder Donau-Auen sind Bestandteil des derzeit rd. 25.000 Gebiete umfassenden europaweiten Natura 2000 Netzwerkes. Die Naturschutzabteilung des Landes NÖ hat es sich zum Ziel gesetzt, in diesem einmaligen Waldlebensraum gemeinsam mit den Grundeigentümern aktiv forstliche Maßnahmen im naturnahen Waldbau umzusetzen.

Im Rahmen des Projektes "Natura 2000 Netzwerk Wald in den Tullnerfelder Donau-Auen" haben 15 Forstbetriebe gemeinsam mit der Naturschutzabteilung des Landes NÖ auf insgesamt 145 Hektar Fläche 22 Naturschutzprojekte umgesetzt. Das Projekt wurde vor eineinhalb Jahren gestartet und gilt europaweit als besonders gelungenes Beispiel für konstruktive Zusammenarbeit zwischen Forstwirtschaft, Grundeigentümern und behördlichem Naturschutz. Alle Maßnahmen, die im naturnahen Waldbau umgesetzt wurden, erfolgten freiwillig. Vermittler zwischen allen Beteiligten war die Naturschutzorganisation BIOSA-Biosphäre Austria. Als zentrale Ansprechstelle für alle Stakeholder vor Ort fungierte die Forstverwaltung Grafenegg. Finanziert wurde das Projekt von EU, Bund und Land Niederösterreich.

Presseaussendung

   

Projektpräsentation des Touristischen Leit- und Lenkmodells Koralpe

LEITEN UND LENKEN ALS IDEALE BASIS FÜR SCHÜTZEN UND NÜTZENLeitprojekt_Koralpe-Homepage

KORALPE-MODELL BIETET ÖKOLOGISCHE, ÖKONOMISCHE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT

„Das Schützen und das Nützen der Natur sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille, die erst miteinander ein Ganzes ergeben. Im verantwortungsvollen und maßvollen Nützen der Natur werden alle Grundsätze der Nachhaltigkeit gelebt: ökologische, ökonomische und soziale. Diese Nachhaltigkeits-Aspekte sind im Leit- und Lenkmodell Koralpe in besonderer Weise vorzufinden: hier weiterlesen

   

BIOSA und Land&Forst Betriebe Österreich zu Gast im Biosphärenpark Wienerwald

Bioshrenpark_klein(Tullnerbach, Mai 2012) Zum gemeinsamen Gedankenaustausch kamen Vertreter der Naturschutzorganisation BIOSA und der Land&Forst Betriebe Österreich in den neuen Räumlichkeiten des Biosphärenpark Wienerwald Management zusammen.

Bei einem Vortrag und einer Exkursion durch den Wienerwald konnten weitere Synergien zwischen Mag. Hermine Hackl Direktorin des Biosphärenpark Wienerwald und Präsidentin der BIOSA und ihren Gästen geschaffen werden.

   

50 Jahre Naturpark Sparbach

Naturpark50JahreÖsterreichs ältester Naturpark feierte Jubiläum und erhielt die Auszeichnung "Naturpark des Jahres"

Der Naturpark Sparbach ist als gelungene Kombination von Natur und Freizeit über die Region hinaus als touristisches Angebot bekannt und beliebt. Nun feierte Österreichs ältester Naturpark sein 50-jähriges Bestehen. 1962 und vom Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde der Park generalsaniert und als Naturpark wiedereröffnet, 2005 folgte eine umfangreiche Neugestaltung. Das Jubiläumsjahr 2012 wurde mit einem Festakt eingeläutet, der mit viel Prominenz und hochkarätigem Publikum stattfand. Unter den Ehrengästen fand sich auch BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl. Zum Jubiläums-Festakt am 27. April 2012 wurde dem Naturpark Sparbach die Auszeichnung "Naturpark des Jahres" verliehen.

   

Presseevent am Päbichl

PrbichlkleinKein Widerspruch mehr: Bewirtschaftung von Wäldern in Skigebieten!

Am 27. Jänner 2012 präsentierten BIOSA und alle Projektpartner den "Forstlicher Masterplan Präbichl". Bisher galt es österreichweit oft als Widerspruch, einerseits ein Skigebiet auszubauen, andererseits eine nachhaltige Wald- und Naturraumbewirtschaftung durchzuführen. Daher initiierte die forstliche Naturschutzorganisation BIOSA die Erstellung eines forstlichen Masterplans, eines so genannten „Waldfachplanes", der vom Lebensministerium und den Forstbetrieben der Interessensgemeinschaft Präbichl finanziert wurde.

Presseaussendung (48kB)

   

BIOSA-Jahresempfang im Völkerkundemuseum

BIOSA-Jahresempfang.kleinjpgBIOSA-Biosphäre Austria lud am 12.1.2012 zum Neujahrsempfang ins Wiener Völkerkundemuseum. Die dortige Ausstellung Wald-Baum-Mensch bot gleichzeitig den perfekten Rahmen für die Schlussveranstaltung zum Jahr des Waldes 2011.

Höhepunkt des Empfangs war die Wald-Modeschau "Vom Wald zum Laufsteg" der Modeschule Hallein, die von den überaus zahlreich vertretenden Opinion Leadern der Forstbranche mit großem Beifall bedacht wurde.

"Das UNO-Jahr des Waldes 2011 war der Beginn für ein neues Waldbewusstsein, sowohl für die forstliche als auch die nichtforstliche Öffentlichkeit. Durch die zahlreichen und vielfältigen Wald-Projekte konnten unterschiedliche Zielgruppen erreicht und - wie bei dieser Waldmodenschau - neue Perspektiven eröffnet werden", rief BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl dazu auf, den Schwung aus dem Waldjahr 2011 mitzunehmen und auch in Zukunft für viele weitere Projekte zu nutzen.

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