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2011

BIOSA neuestes PEFC-Hauptversammlungsmitglied

BIOSA neues Mitglied bei PEFC Austria - PEFC bietet bewährtes Rezept zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung

Die NatuBIOSA_neues_PEFC-Mitglied-kleinrschutzplattform BIOSA (Biosphäre Austria) wurde in der letzten Hauptversammlung von PEFC Austria einstimmig als neues Mitglied aufgenommen. PEFC profitiert also vom Knowhow der österreichweit einzigen forstlichen Naturschutzorganisation, die sich damit in der stetigen Weiterentwicklung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung engagiert.

PEFC und BIOSA verbindet vieles

In der täglichen Arbeit ergeben sich zwischen BIOSA und PEFC Austria einige Gemeinsamkeiten. Zum einen sind praktisch alle forstwirtschaftlichen Mitglieder von BIOSA ebenso bei PEFC Teilnehmer an der Waldzertifizierung. BIOSA berücksichtigt genauso wie PEFC waldökologische Aspekte und liefert den Beweis, dass forstlicher Naturschutz und nachhaltige Waldbewirtschaftung kein Widerspruch sind, sondern sich wunderbar ergänzen. „Wir sind froh, unser Wissen, das wir in den Jahren unseres Bestehens gesammelt haben, einbringen können", sagt BIOSA-Präsidentin Mag. Hermine Hackl anlässlich der Aufnahme als Mitglied der Hauptversammlung. „PEFC ist das Nachhaltigkeitssiegel, auf das wir vertrauen. In beiden Organisationen werden die gelebten Werte durch freiwillige Teilnahme hoch gehalten. Unsere Familienforstbetriebe profitieren durch zertifiziertes Holz durch bessere Chancen am Absatzmarkt", fügt Präsidentin Hackl hinzu. weiterlesen

   

HERMINE HACKL ALS PRÄSIDENTIN DER NATURSCHUTZPLATTFORM BIOSA-BIOSPHÄRE AUSTRIA ERNEUT BESTÄTIGT

Vorstand_2016Wiederwahl2016St. Gallen (12. April 2016) – Bei der heutigen Generalversammlung der Naturschutzplattform BIOSA-Biosphäre Austria wurde die seit 2010 amtierende Präsidentin, Mag. Hermine Hackl, einstimmig wiedergewählt und tritt somit ihre bereits dritte Funktionsperiode an. „Vor genau 300 Jahren wurde das Prinzip der Nachhaltigkeit erstmals von Forstleuten konkret ausformuliert. Seitdem hat dieses Gedankengut in allen Lebensbereichen Fuß gefasst und ist auch im Naturschutz ein gelebter Grundsatz, den die BIOSA mit ihren modernen und zeitgemäßen Werten und Ideen forciert. Denn Naturschutz darf nicht zu einer Plattitüde verkommen, sondern hat etwas mit Herzensbildung, Hausverstand und Respekt zu tun. Aus diesem Grund setzt sich BIOSA seit vielen Jahren für eine Partnerschaft von Eigentümern und Öffentlichkeit im Rahmen von Vertragsnaturschutzprojekten ein", erklärt die Präsidentin die Ideologie von BIOSA und bedankt sich bei den Mitgliedern für das ihr entgegengebrachte Vertrauen, die Mitarbeit und die Unterstützung zum Wohle der Natur. weiterlesen

   

Dr. Christian Konrad übernimmt die Patenschaft für die Wildobstbäume

WILDOBSTBÄUME SIND GARANTEN FÜR DIE ARTENVIELFALT

KOnrad_KLeinx(Wien, 19. Dezember 2011) Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes ausgerufen,um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen hervorzuheben. Die wichtigsten Baumarten in Österreich werden deshalb vor den Vorhang geholt und erhalten einen prominenten Paten. Waldbotschafterin Hermine Hackl bat nun Raiffeisen-Generalanwalt Dr. Christian Konrad die Patenschaft für den „vielfältigen Wildobstbaum“ zu übernehmen. Wildobstbäume sind wichtige Lebensräume für die Tierwelt und sind Garanten der Vielfalt in den Wäldern.

„Artenreichtum ist wesentlich für unsere Waldökosysteme. Die zahlreichen, oft seltenen und teilweise gefährdeten Baum- und Straucharten aus der Familie der Wildobstbäume sind deshalb überlebenswichtig für den Wald“, so Raiffeisen GENERALANWALT Dr. Christian Konrad.

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Dr. Johanna Rachinger übernimmt die Patenschaft für die Buche

GUTENBERGS ERSTE LETTEN WAREN AUS BUCHENHOLZRachingerKlein

(Wien, Dezember 2011) Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen hervorzuheben. Die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten Baumarten in Österreich werden deshalb vor den Vorhang geholt und erhalten einen prominenten Paten. Waldbotschafterin Hermine Hackl bat Dr. Johanna Rachinger, die Direktorin der Österreichischen Nationalbibliothek, die Patenschaft für die Buche zu übernehmen. Buchenholz stand am Anfang der Buchdruckerkunst und hat zudem viele kulinarische und medizinische Vorzüge aufzuweisen.

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ORF Wetterlady Christa Kummer übernimmt die Patenschaft für die Lärche

KummerKLEINDIE LÄRCHE PUNKTET MIT IHRER WETTERFESTIGKEIT

(Wien, Dezember 2011) Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen hervorzuheben. Die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten Baumarten in Österreich werden deshalb vor den Vorhang geholt und erhalten einen prominenten Paten. Waldbotschafterin Hermine Hackl bat nun ORF-Wetterlady Dr. Christa Kummer, die Patenschaft für die „wetterfeste Lärche" zu übernehmen. Die Lärche zeichnet sich durch ihre hervorragende Wetter- und Wasserbeständigkeit aus und wird deshalb gerne im Haus -und Wasserbau verwendet.

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Prof. Serafin übernimmt die Patenschaft für die wunderbare Kiefer

Prof. Harald Serafin und BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl (APA/Strasser)AUS KIEFERN SIND VIELE "BRETTER, DIE DIE WELT BEDEUTEN"

(Wien, Dezember 2011) Die UNO hat 2011 zum Jahr des Waldes ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen in der ganzen Welt hervorzuheben. In Österreich übernehmen Prominente die Patenschaft für die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten Baumarten.Hermine Hackl, die von Minister Niki Berlakovich unlängst zur Waldbotschafterin ernannt wurde, holt Paten wie Bäume vor den Vorhang. Als Pate der "wunderbaren Kiefer" stellt sich Prof. Harald Serafin zu Verfügung, denn sehr oft sind die "Bretter, die die Welt bedeuten" aus dieser Holzart.****

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Dompfarrer Toni Faber übernimmt die Patenschaft für die Linde

FaberLINDEKleinDIE "HERZLICHE" LINDE LIEFERT BESONDERS WERTVOLLES SCHNITZHOLZ

(Wien, Dezember 2011) Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen hervorzuheben. Die forstwirtschaftlich wichtigsten Baumarten Österreichs werden deshalb vor den Vorhang geholt und erhalten einen prominenten Paten.

Waldbotschafterin Hermine Hackl bat nun Dompfarrer Toni Faber, die Patenschaft für die Linde zu übernehmen. Die "herzliche" Linde ist Symbol für Liebe und Gerechtigkeit und fehlt kaum auf einem Dorfplatz. Ihr "heiliges Holz" eignet sich besonders für die Schnitzkunst.

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Fotogalerie: www.apa-fotoservice.at/galerie/2399/

   

Prof. Clemens Hellsberg übernimmt die Patenschaft für den Ahorn

Ahorn-HellsbergkleinDER AHORN IST DER MUSIKALISCHSTE UNTER DEN BAUMARTEN

Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen hervorzuheben. Die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten Baumarten in Österreich werden deshalb vor den Vorhang geholt und erhalten einen prominenten Paten. Waldbotschafterin Hermine Hackl bat nun Professor Clemens Hellsberg, den Vorstand der Wiener Philharmoniker, die Patenschaft für den „musikalischen" Ahorn zu übernehmen. Der Ahorn spielt im Musikinstrumentenbau, vorzugsweise für Violinen und Gitarren, eine besondere Rolle, ist aber auch aus der Intarsienkunst nicht wegzudenken.

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Berlakovich übernimmt die Patenschaft für die Fichte

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FICHTE IST DER BROTBAUM DER HEIMISCHEN FORSTWIRTSCHAFT

(Wien, Oktober 2011) Die UNO hat 2011 weltweit zum „Jahr des Waldes" ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen in der ganzen Welt hervorzuheben. Für Österreich haben der Wald und die Forstwirtschaft nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich große Bedeutung. Die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten heimischen Bäume werden deshalb heuer vor den Vorhang geholt. Rund zwei Drittel des heimischen Waldes bestehen aus Fichte. Damit ist dieses Kieferngewächs aus forstwirtschaftlicher Sicht die mit Abstand wichtigste Baumart in Österreich. Mit Land- und Forstwirtschaftsminister DI Niki Berlakovich hat nun der „oberste Forstmann" des Landes die Patenschaft für die Fichte übernommen. ****

   

"Holzknechtleben" im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain

Am 25. September 2011 fand unter dem Titel „Holzknechtleben" ein Schwerpunkttag im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain statt. Im Jahr des Waldes 2011 sollte damit auch den Arbeitern im Wald ein Schwerpunkt gewidmet werden, denn sie sind es, die oft unter Einsatz ihres Lebens dafür sorgen, dass wir mit Holz versorgt werden. Mit dabei waren (siehe Foto v.l.n.r.):

Freilichtmuseum_GrossgmainkleinFelix Montecuccoli (Präsident der Land&Forst Betriebe Österreich), Hermine Hackl (Präsidentin der forstlichen Naturschutzorganisation BIOSA-Biosphäre Austria) und Rudolf Rosenstatter (Präsident der Waldverbände Österreich und Salzburg), die auch als Mitveranstalter fungierten.

Organisiert wurde der Schwerpunkttag von Dr. Gerold Jäger, ehemaliger Forstmeister bei Mayr-Melnhof Salzburg.

   

BIOSA-Präsidentin zur Waldbotschafterin ernannt

Niki Berlakovich zeichnete Hermine Hackl im Rahmen des Erntedankfestes am Heldenplatz als Waldbotschafterin aus

Wien, 12. September 2011

Hackl-WaldbotschafterinKLEINLandwirtschaft- und Umweltminister Niki Berlakovich zeichnete BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl als eine von sechs neuen Waldbotschafterinnen auf der Waldbühne der Wald&Holz Welt beim Erntedankfest am Heldenplatz aus. „Wir müssen das Jahr des Waldes nützen, um den Österreicherinnen und Österreichern die große Bedeutung des heimischen Waldes näher zu bringen.

Damit das gelingt, brauchen wir viele engagierte Menschen, die die Anliegen des heimischen Waldes ernst nehmen und das Bewusstsein in der Bevölkerung dafür erhöhen. Und wer gedacht hat, dass sich in erster Linie Männer mit dem Wald auseinandersetzen, der irrt gewaltig.

Dass es auch Frauen gibt, die sich für den Wald stark machen, beweisen unsere heute ausgezeichneten Waldbotschafterinnen", so Berlakovich anlässlich der Ernennung der sechs Waldbotschafterinnen im Jahr des Waldes.

Presseaussendung (PDF, 85 KB)

   

BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl wird neue Leiterin des Biosphärenpark Wienerwald

PERNKOPF und SIMA: Grüne Lunge Wiens ist Modellregion für Nachhaltigkeit

St. Pölten 9. August 2011

BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl wird neue Leiterin des Biosphärenpark Wienerwald Mag.a Ulli Sima (Umweltstadträtin in Wien) und Dr. Stephan Pernkopf (NÖ Umwelt-Landesrat) bestellten dieser Tage Mag.a Hermine Hackl (48), zur neuen Direktorin des Biosphärenpark Wienerwald.

Per 1. September 2011 wird sie die Leitung des Management-Teams übernehmen. Hackl leitete zuletzt in der Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH (AMA) die gesamte Unternehmenskommunikation, davor war sie u.a. Pressesprecherin des Österreichischen Bauernbundes und der Land&Forstbetriebe Österreich.

Als Präsidentin der Naturschutzplattform BIOSA/Biosphäre Austria setzt sie sich für Fragen des Naturschutzes ein, als Begründerin der Plattform wald.zeit Österreich realisiert sie zahlreiche Projekte im heurigen Jahr des Waldes. Brancheninsidern ist die engagierte Kommunikationsfachfrau als "Stimme des Waldes" bekannt.

Presseaussendung (PDF/70KB)

   

Wiener Philharmoniker und Lebensministerium präsentieren Waldklang-CD

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27. Juni 2011, Wien

Die UNO hat das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt. Österreich ist gleichermaßen ein bedeutendes Kultur- wie auch Waldland. In der einmaligen Verknüpfung von beidem ist die Waldklang-CD entstanden. Darauf finden sich aus dem reichen Fundus der Wiener Philharmoniker sechs Musikstücke, die einen klaren Wald-Bezug aufweisen und Lust auf unsere heimische Landschaft machen sollen. Die CD wird in einer Special-Edition von 1.500 Stück aufgelegt. Der aufwendig gestalteten Holz- Kassette aus Erle ist neben der CD ein Booklet beigelegt, das wissenswerte Facts über Österreich als Waldland enthält. Dieses Projekt wurde von wald.zeit Österreich in Zusammenarbeit mit dem Lebensministerium umgesetzt und ist bei Universal Music erschienen.

   

Berlakovich und BIOSA präsentieren Fotobuch "Waldzeit ist's"

24. Mai 2011, Wien

Die UNO hat 2011 zum "Internationalen Jahr des Waldes" ausgerufen, um den Menschen die besondere Bedeutung des Waldes weltweit näher zu bringen. Ein Beitrag Österreichs dazu ist der Bildband mit dem Titel "Waldzeit ist's". Die Fotos stammen von den Meisterfotografen Herfried Marek und Ewald Neffe. Die begleitenden forstlichen Texte verfasste Andreas Holzinger, Forstdirektor der Steiermärkischen Landesforste. Die belle-tristischen Beiträge kommen von Hermine Hackl, Präsidentin der forstlichen Naturschutz- organisation BIOSA. Landwirtschafts- und Umweltminister Niki Berlakovich präsentierte das Buch am 24. Mai im Österreichischen Theatermuseum, wo nunmehr die Ausstellung "Ungezähmte Natur" startet.

20Buchpräsentation im Theatermuseum. Im Bild v.l.n.r: Ewald Neffe (Fotograf), Herfried Marek (Fotograf), Niki Berlakovich (Umeweltminister), Mag. Hermine Hackl (Präsidentin BIOSA), Dipl. Ing. Andreas Holzinger (Forstdirektor der Steirischen Landesforste). Fotograf: Robert Strasser " Fotocredit: BIOSA/APA-Fotoservice/Robert Strasser

 

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Weitere Bilder auf: APA-Fotoservice und Flickr
   

Genuss-Festival 2011

Österreichs 25 beste Waldprodukte mit dem Silvanus 2011 ausgezeichnet

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7. Mai 2011, Wien

Die UNO hat das 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt. Deswegen wurde das heurige Genuss-Festival im Wiener Stadtpark unter den Aspekt Wald gestellt. Österreichs Lebensmittelmanufakturen waren aufgerufen, "Wald-Produkte" zu kreieren. Zumindest eine Zutat musste dabei aus dem Wald stammen. Eine Jury aus Gourmetjournalisten, Spitzenköchen, Forstleuten und Feinschmeckern erkor aus den 156 Einreichungen die 15 Besten. In den 5 Kategorien Fleischiges, Duftiges, Fruchtiges, Innovatives, und Hochprozentiges wurden der Silvanus in Gold, Silber und Bronze vergeben.

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Der Waldbauerntag 2011

"Wie kann sich die heimische Forstwirtschaft in der Öffentlichkeit besser darstellen?" - diese Frage stellte sich der Waldverband Steiermark am , beim Steirischen Waldbauerntag, in Frohnleiten.

28. April 2011, Frohnleiten

Leistung. Lautstark. Lebe.

Hermine Hackl, Präsidentin der forstlichen Naturschutzorganisation BIOSA präsentierte pointiert die Notwendigkeit, dass die heimische Forstwirtschaft nach Außen hin besser auftreten muss. Wichtige Themen und Leistungen gilt es besser und sympathischer darzustellen, so der leidenschaftliche Appell an die rund 500 anwesenden Waldbauern, es ist wichtig, dass man die positiven Aspekte des Waldes und der heimischen Forstwirtschaft hervorhebt – allem Voran den Wald als nachhaltigste „Rohstofffabrik“ der Welt, als zweitwichtigsten Außenhandelsfaktor und das Holz als High-End Produkt selbst.

Eine Befragung, die in der Bevölkerung über den Wald durchgeführt wurde unterstreicht diese Notwendigkeit – ein Drittel der Bevölkerung vertritt noch immer den Standpunkt, dass die Waldflächen in Österreich im Abnehmen wären, wobei genau das Gegenteil der Fall ist (ÖWI 1996/2002 – 3,96 Millionen Hektar Wald, ÖWI 2002/2010 – 3,99 Millionen Hektar Wald).

Interessant ist die Feststellung, dass immerhin 93 Prozent der österreichischen Bevölkerung der heimischen Forst- und Holzwirtschaft eine maßgebliche Rolle bei der Erhaltung unserer Wälder attestiert.

Vortrag von BIOSA-Präsidentin Mag. Hermine Hackl zum Download

   

Wohnbauförderung für Vögel und Fledermausarten

Grundeigentümer und Naturschutz lenken Aufmerksamkeit auf besondere Tierarten

27. April 2011, Murau

Auf Initiative von Frau Andrea Pirker, Natura 2000-Schutzsgebietsbetreuerin des Landes Steiermark veranstaltete die Freiherr von Pranckh'sche Forstverwaltung gemeinsam mit BIOSA-Biosphäre Austria am 27. April unter dem Motto "Wohnbauförderung für Vögel und Fledermäuse" eine Nistkästen-Aktion im Schutzwald unterhalb der Puxer Wand im Murauer Holzland. "Mit seinem vielfältigen Baum- und Pflanzenbestand ist der Schutzwald unter der Puxer Wand ein grünes Paradies für Vögel und Fledermäuse", so Hermine Hackl, Präsidentin der BIOSA-Biosphäre Austria.

18Bild: Die Eigentümer der Schutzwaldfläche unter der Puxer Wand, Mag. Krista-Maria Freiherr von Pranckh und DI Pilgrim Freiherr von Pranckh mit BIOSA-Präsidentin Mag. Hermine Hackl (Mitte). Darüber hinaus vlnr Mag. Dietlind Proske (Land Steiermark), DI Renate Haslinger (Geschäftsführerin BIOSA), Vizebürgermeister Wilhelm Schnedl (Gemeinde Frojach-Katsch), Monika Moser (Lebenshilfe-Werktstätte Wasendorf) sowie die Initiatorin des Projektes, Natura 2000-Schutzgebietsbetreuerin Ing. Andrea Pirker. Bildrechte: BIOSA Austria

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Der Wald ist nicht genug: Forstakademiker sind um eine Nasenlänge voraus

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17. April 201, Wien

Unter dem Motto "Der Wald ist nicht genug" startete am Sonntag, 17. April 2011, erstmals eine mixed-Staffel für den Österreichischen Forstakademiker Verband beim tele.ring Staffel-Marathon der im Rahmen des Vienna City Marathons statt fand. "Mit laufendem Zuwachs" absolvierte das Forstakademiker-Team bestehend aus DI Lucas Mott (LB Minerals; 16,1 km, Zeit: 01:16:37), DI Renate Haslinger (GF BIOSA und Forstakademiker; 5,7 km, Zeit: 00:29:00), a.o. Univ. Prof. DI Dr. Karl Stampfer (BOKU; 9,1 km, Zeit: 00:51:02) sowie DI Thomas Steinmüller (ÖBf; 11,295 km, Zeit: 01:00:46) die Strecke von 42,195 Kilometern in nur 3:37:27.

Die vier Waldläufer konnten eindrucksvoll zeigen, dass sie nicht nur im Wald stark sind: in der Akademischen Wertung der Mixed Staffeln konnte der 6. Rang erlaufen werden. In der tele.ring Staffel Marathon-Gesamtwertung der mixed Staffeln erreichte das Team den 214. Rang.

   

Natura 2000 in den Tullnerfelder-Donau-Auen

2. Informationsveranstaltung für Bürgermeister und regionalen Stakeholder

9. März 2011, Grafenegg

Die Tullnerfelder Donau-Auen sind Bestandteil des derzeit rd. 25.000 Gebiete umfassenden europaweiten Natura 2000 Netzwerkes. Die Naturschutzabteilung des Landes NÖ hat es sich zum Ziel gesetzt, in diesem einmaligen Waldlebensraum gemeinsam mit den Grundeigentümern aktiv forstliche Maßnahmen im naturnahen Waldbau umzusetzen. Mittlerweile haben bereits 13 Forstbetriebe ihre Mitarbeit angeboten. Die Naturschutzorganisation BIOSA*/Biosphäre Austria vermittelt dabei zwischen allen Beteiligten und koordiniert das von EU, Bund und Land Niederösterreich mitfinanzierte Projekt. Als zentrale Ansprechstelle für alle Stakeholder vor Ort fungiert die Forstverwaltung Grafenegg.

16Bildbeschreibung (v.l.n.r.): GR Susanne STÖHR-EIßERT (Gemeinderätin f. Umwelt, Tulln), StR Liane MARECSEK (Stadträtin Umwelt&Frauen, Tulln), StADir Ing. Franz LASSER (Stadtamtsdirektor Tulln), Bgm. Ing. Hermann KÜHTREIBER (Bürgermeister Zwentendorf), Mag. Hermine Hackl (Präsidentin BIOSA), Dr. Herbert TIEFENBACHER (Forstmeister FV Grafenegg), Bgm. Anton PFEIFER (Bürgermeister Grafenegg), GGR Hermann DAM (Geschäftsführender Gemeinderat Absdorf, NÖ Bauernbund-Kammer Tullnerfeld). Bildrechte: BIOSA Austria

 

 

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100 Jahre Frauentag im "Jahr des Waldes" 2011

Auch der Wald braucht und hat Frauenpower

1. März 2011, Wien

Die Forstwirtschaft gilt als eine der allerletzten richtigen Männerdomänen. Nichtsdestotrotz haben auch Frauen in diesem Metier Fuß fassen können. Grundsätzlich gilt, je höher der Bildungsgrad, umso mehr Frauen sind anzutreffen. Unter den Forstfacharbeitern sind Frauen kaum zu finden, im akademischen Bereich hingegen ist bald jede vierte Fachkraft eine Frau. Insgesamt gibt es in Österreich 52 forstliche Organisationen, vier davon werden auf Funktionärsebene von Frauen geleitet. Als großes Defizit der Forstwirtschaft gilt die fehlende Kommunikation mit der nicht-forstlichen Öffentlichkeit. Gerade hier sehen die Frauen neben ihrer fachlichen Kompetenz ihre großen Stärken und Einsatzmöglichkeiten.

15Frauenpower in der Forstwirtschaft zeigen (v.l.n.r.): Ursula Ludwig (Präsidentin des Clubs der Land&Forstwirte Österreichs), Hermine Hackl (Präsidentin der forstlichen Naturschutzorganisation BIOSA), Dagmar Karisch-Gierer (Obfrau des Vereins "Forstfrauen"), Elisabeth Johann (Präsidentin des Vereins "Waldpädagogik in Österreich). Bildnachweis: Gabriele Moser

 

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