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2015

20 Jahre BIOSA-Naturwaldzellen-Programm in der Steiermark

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Kooperation mit Land Steiermark wird um weitere 20 Jahre verlängert

Nostitz1_1a-kleinDas BIOSA Naturwaldzellen-PNostitz1_2-klienrogramm Steiermark

begeht heuer sein 20-jähriges Jubiläum. Dieses Programm der BIOSA und der Naturschutzabteilung des Landes Steiermark ist ein Vorbildprojekt für angewandten und freiwilligen Naturschutz im Wald und wird nunmehr um weitere 20 Jahre verlängert. Ziel des Programmes ist es, künftig alle in der Steiermark vertreten Waldgesellschaften zu erfassen.

Aus diesem Anlass lud Friedrich Nostitz-Rieneck am 23.09.2015 in seinen Wald in Eisenerz in die  Naturwaldzelle "Ulmen-Lagstatt".

Landesrat Mag. Jörg Leichtfried, BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl, Carl von Croy sowie zahlreiche weitere Gäste folgten der Einladung in den Bergulmenschluchtwald.

Presseaussendung

 

BIOSA Präsidentin Hermine Hackl: Hans-Kudlich-Preisträgerin 2012

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Bild v.l.n.r. (Christa Feichtner): BIOSA-Ehrenpräsidentin Patricia Hohenberg, LFBÖ-Präsident Felix Montecuccoli, BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl, Landesrat Stephan Pernkopf, BIOSA-Geschäftsführerin Renate HaslingerBIOSA-Präsidentin, Mag. Hermine Hackl, ist neue Hans-Kudlich-Preisträgerin. Sie erhielt diese höchste Auszeichnung des Ökosozialen Forums gemeinsam mit drei Damen: Maria Drewes, Tirol, Anneliese Schippani, Wien und Gabriele Wild-Obermayr, Oberösterreich.

Nominiert wurde Präsidentin Hermine Hackl für den Hans-Kudlich-Preis 2012 von BIOSA-Biosphäre Austria.

Mag. Hermine Hackl wurde 1963 in Graz geboren und lebt mit ihrem Mann Forstdirektor Dipl.-Ing. Richard Hackl im Schloss Waldreichs in Niederösterreich. Sie studierte Theaterwissenschaften und Afrikanistik an der Universität Wien, aus dieser Zeit stammen auch ihre Kisuaheli-Sprachkenntnisse, und schloss dieses mit dem Titel „Magister der Philosophie" ab. Der Grundkurs für Maschinenbau und Betriebstechnik am TGM in Wien beleuchtet ebenso wie ihre Forschungsaufenthalte in Tanzania und Brasilien, ihre Sprecherausbildung am Konservatorium Preyner, die Mannequinausbildung, der PR-Lehrgang am bfi, die Marketingseminare, die ersten journalistischen Gehversuche bei der „Kleinen Zeitung" in Graz oder bei Radio Wien und später bei Ö1 und die Mitarbeit im elterlichen Gartenbau-Betrieb die Vielfältigkeit unserer Preisträgerin.

Nach dem Studium ging es Sprosse für Sprosse auf der Karriereleiter aufwärts: Nach dem Observer, wo sie in der Geschäftsleitung werkte und Hauptverband der Land- und Fortwirtschaftsbetriebe Österreichs, wo sie die Pressestelle leitete, folgten der Österreichische Bauernbund und ab 2004 die AMA Marketing, denen sie ihre Stimme als Pressesprecherin lieh. Ihre ausgeprägte „grüne" Seite wird offenbar, wenn man weiß, dass Hermine Hackl auch Präsidentin der Naturschutzorganisation BIOSA und Geschäftsführerin des Vereins wald.zeit ist. Dies erkannte im Übrigen auch Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich und ehrte sie mit dem Titel „Waldbotschafterin". Heute ist sie als Direktorin des Biosphärenparks Wienerwald.

Im Andenken an den österreichischen Bauernbefreier Hans Kudlich vergibt das Ökosoziale Forum Österreich den Hans-Kudlich-Preis für besondere Leistungen für den ländlichen Raum aus. Mit dieser begehrten Auszeichnung werden jene Menschen vor den Vorhang gebeten, die durch ständiges Bemühen das Verständnis der Allgemeinheit für Land- und Forstwirtschaft vertiefen und einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen aufzeigen.

Dieser Preis wurde erstmals im Jahr 1968 von der „Österreichischen Gesellschaft für Land- und Forstwirtschaftspolitik", der Vorgängerorganisation des Ökosozialen Forums, ausgeschrieben und geht auf Initiative des damaligen Landwirtschaftsministers Karl Schleinzer und des Generalsekretärs der „Österreichischen Gesellschaft für Land- und Forstwirtschaftspolitik", Ernst Brandstätter, zurück.

 

BIOSA Newsletter 2010

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Echte Christbäume sind ein echter Beitrag zum Klimaschutz

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Foto (APA/Strasser): DI Karl Schuster (GF der NÖ und Europäischen Christbaumproduzenten), Mag. Hermine Hackl (Präsidentin der Naturschutzorganisation BIOSA) und Dr. Peter Mayer (Leiter des Waldforschungszentrums BfW) rufen die ÖsterreicherInnen dazu auf- schon aus Klimaschutzgründen - auch weiterhin zum heimischen Christbaum zu greifen.

7. Dezember 2010, Wien

In 2,5 Mio. österreichischen Haushalten werden heuer ein oder mehrere Christbäume stehen. Dabei greifen unsere Landleute bevorzugt zu heimischen Bäumen, die zu zwei Drittel aus Christbaumkulturen stammen. Ein "echter" Christbaum ist auch ein echter Beitrag zum Klimaschutz, denn der Transportweg bis zur Verkaufsstelle macht in Österreich durchschnittlich nur 40 km aus. Die 3.300 Hektar Christbaumkulturen produzieren Sauerstoff für 1 Mio. Menschen. Und nach Weihnachten sorgen die Bäume als Hackgut auch noch für Wärme und Licht in unseren Wohnungen. 7% der Haushalte setzen zu Weihnachten auf Plastik.

BIOSA-Presseaussendung lesen

OTS-Aussendung und Fotos der Pressekonferenz

 

BIOSA-Christbaum am Wiener Rathausplatz

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Foto (APA/Strasser): "DI Andreas Januskovecz, Forstdirektor der Stadt Wien, Mag. Hermine Hackl, Präsidentin der Naturschutzorganisation BIOSA Biosphäre Austria, sowie Dominik Revertera, Forstbesitzer aus Afiesl (OÖ), BIOSA-Mitglied und Spender des Christbaumes 2010 am Wiener Rathausplatz.

13. November 2010, Wien

Der Christbaum am Wiener Rathausplatz kommt heuer aus dem Forstbetrieb Revertera aus Afiesl in Oberösterreich und stammt damit von einer Fläche der Naturschutzorganisation BIOSA. Diese Fichte, die am 13.11.2010 feierlich erleuchtet wurde, ist 28 Meter hoch und 74 Jahre alt. Durch das Umschneiden dieses Baumes ist eine Freifläche im Wald entstanden, auf der in wenigen Jahren an die 100 kleine Fichten nachwachsen werden. Sowohl der geerntete Baum als auch der Nachwuchs sind wichtige CO2-Binder. Für 1 kg erzeugtes Holz werden 1,44kg CO2 aus der Luft aufgenommen. Das heißt, im BIOSA-Baum am Rathaus sind 8.784kg CO2 gespeichert.


Die BIOSA ruft deshalb auf, zu Weihnachten "echten" Bäumen den Vorzug zu geben und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Ein Baum aus der eigenen Region hat zudem auch wenige Transportkilometer in den Zweigen."

   

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