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Starwinzer Leo Hillinger übernimmt Patenschaft der Eiche

EICHE IST UNVERZICHTBAR FÜR WINZER, SCHIFFS- UND MÖBELBAUER

Starwinzer Leo Hillinger und BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl(Jois, Oktober 2011) Die UNO hat 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für dieMenschen hervorzuheben. Die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten Baumarten in Österreich werden deshalb vor den Vorhang geholt und erhalten einen prominenten Paten.

Waldbotschafterin Hermine Hackl bat nun Starwinzer Leo Hillinger, die Patenschaft für die Eiche zu übernehmen. Die Eiche spielt in der Fassbinderei seit jeher eine besondere Rolle, ist aber auch aus dem Schiffs- Haus- und Möbelbau nicht wegzudenken.

Ich habe mich für die Patenschaft der Eiche entschieden, da ich speziell zu dieser Baumart den innigsten Bezug habe. Viele meiner Weine reifen im Eichenfass und gewinnen so unheimliche Wertigkeit. Die Eiche verkörpert für mich Stärke und Langlebigkeit und diese Merkmale spiegeln sich dadurch wunderbar in meinem Wein wider", so LEO HILLINGER, Pate der Eiche.

Presseaussendung (101 KB)

Fotogalerie

   

Berlakovich übernimmt die Patenschaft für die Fichte

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FICHTE IST DER BROTBAUM DER HEIMISCHEN FORSTWIRTSCHAFT

(Wien, Oktober 2011) Die UNO hat 2011 weltweit zum „Jahr des Waldes" ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen in der ganzen Welt hervorzuheben. Für Österreich haben der Wald und die Forstwirtschaft nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich große Bedeutung. Die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten heimischen Bäume werden deshalb heuer vor den Vorhang geholt. Rund zwei Drittel des heimischen Waldes bestehen aus Fichte. Damit ist dieses Kieferngewächs aus forstwirtschaftlicher Sicht die mit Abstand wichtigste Baumart in Österreich. Mit Land- und Forstwirtschaftsminister DI Niki Berlakovich hat nun der „oberste Forstmann" des Landes die Patenschaft für die Fichte übernommen. ****

   

"Holzknechtleben" im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain

Am 25. September 2011 fand unter dem Titel „Holzknechtleben" ein Schwerpunkttag im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain statt. Im Jahr des Waldes 2011 sollte damit auch den Arbeitern im Wald ein Schwerpunkt gewidmet werden, denn sie sind es, die oft unter Einsatz ihres Lebens dafür sorgen, dass wir mit Holz versorgt werden. Mit dabei waren (siehe Foto v.l.n.r.):

Freilichtmuseum_GrossgmainkleinFelix Montecuccoli (Präsident der Land&Forst Betriebe Österreich), Hermine Hackl (Präsidentin der forstlichen Naturschutzorganisation BIOSA-Biosphäre Austria) und Rudolf Rosenstatter (Präsident der Waldverbände Österreich und Salzburg), die auch als Mitveranstalter fungierten.

Organisiert wurde der Schwerpunkttag von Dr. Gerold Jäger, ehemaliger Forstmeister bei Mayr-Melnhof Salzburg.

   

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