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Berlakovich übernimmt die Patenschaft für die Fichte

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FICHTE IST DER BROTBAUM DER HEIMISCHEN FORSTWIRTSCHAFT

(Wien, Oktober 2011) Die UNO hat 2011 weltweit zum „Jahr des Waldes" ausgerufen, um die besondere Bedeutung des Waldes für die Menschen in der ganzen Welt hervorzuheben. Für Österreich haben der Wald und die Forstwirtschaft nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich große Bedeutung. Die forstwirtschaftlich gesehen wichtigsten heimischen Bäume werden deshalb heuer vor den Vorhang geholt. Rund zwei Drittel des heimischen Waldes bestehen aus Fichte. Damit ist dieses Kieferngewächs aus forstwirtschaftlicher Sicht die mit Abstand wichtigste Baumart in Österreich. Mit Land- und Forstwirtschaftsminister DI Niki Berlakovich hat nun der „oberste Forstmann" des Landes die Patenschaft für die Fichte übernommen. ****

   

"Holzknechtleben" im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain

Am 25. September 2011 fand unter dem Titel „Holzknechtleben" ein Schwerpunkttag im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain statt. Im Jahr des Waldes 2011 sollte damit auch den Arbeitern im Wald ein Schwerpunkt gewidmet werden, denn sie sind es, die oft unter Einsatz ihres Lebens dafür sorgen, dass wir mit Holz versorgt werden. Mit dabei waren (siehe Foto v.l.n.r.):

Freilichtmuseum_GrossgmainkleinFelix Montecuccoli (Präsident der Land&Forst Betriebe Österreich), Hermine Hackl (Präsidentin der forstlichen Naturschutzorganisation BIOSA-Biosphäre Austria) und Rudolf Rosenstatter (Präsident der Waldverbände Österreich und Salzburg), die auch als Mitveranstalter fungierten.

Organisiert wurde der Schwerpunkttag von Dr. Gerold Jäger, ehemaliger Forstmeister bei Mayr-Melnhof Salzburg.

   

BIOSA-Präsidentin zur Waldbotschafterin ernannt

Niki Berlakovich zeichnete Hermine Hackl im Rahmen des Erntedankfestes am Heldenplatz als Waldbotschafterin aus

Wien, 12. September 2011

Hackl-WaldbotschafterinKLEINLandwirtschaft- und Umweltminister Niki Berlakovich zeichnete BIOSA-Präsidentin Hermine Hackl als eine von sechs neuen Waldbotschafterinnen auf der Waldbühne der Wald&Holz Welt beim Erntedankfest am Heldenplatz aus. „Wir müssen das Jahr des Waldes nützen, um den Österreicherinnen und Österreichern die große Bedeutung des heimischen Waldes näher zu bringen.

Damit das gelingt, brauchen wir viele engagierte Menschen, die die Anliegen des heimischen Waldes ernst nehmen und das Bewusstsein in der Bevölkerung dafür erhöhen. Und wer gedacht hat, dass sich in erster Linie Männer mit dem Wald auseinandersetzen, der irrt gewaltig.

Dass es auch Frauen gibt, die sich für den Wald stark machen, beweisen unsere heute ausgezeichneten Waldbotschafterinnen", so Berlakovich anlässlich der Ernennung der sechs Waldbotschafterinnen im Jahr des Waldes.

Presseaussendung (PDF, 85 KB)

   

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