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Nachsetzungen im Obstbaumlehrpfad in Vösendorf

ObstgartenkleinDer Hochstammobstgarten bestehend aus alten Sorten wurde vor cirka 10 Jahren in Zusammenarbeit zwischen BIOSA, der Firma FIELMANN und der Marktgemeinde Vösendorf angelegt. Die ARGE Forstkultur, BHW NÖ Regionalkultur hat ab 2012 die Betreuung des BIOSA-Obstgartens und dessen fachliche Darstellung im Rahmen von Erwachsenenbildungsveranstaltungen ehrenamtlich übernommen.

Foto (MMag. Wilhelm LUTZ) v.l.n.r.: Walter LAABER, geschäftsführender Gemeinderat der Marktgemeinde Vösendorf, BIOSA-Präsidentin Mag. Hermine HACKL und GR Johann WEINKNECHT, Landwirtschaftliches Casino Vösendorf freuen sich nach Begehung der Flächen über den Pflegezustand und die Nachsetzungen fruchttragender Obstbäume. (nicht am Bild MMag. Wilhelm LUTZ, ARGE Forstkultur in Vertretung von Fö. Ing. Hans KIESSLING; Leiter der ARGE).

Die enge Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde und vielen kulturellen bzw. landwirtschaftlichen Organisationen und Vereinen (Kulturverein; Krippenverein; Musealverein; landwirtschaftliches Casino; u.a.) in Vösendorf lassen in den nächsten Jahren interessante fachliche, kulturelle bzw. kulturhistorische Aktivitäten im "Alten Gutshof" in Vösendorf erwarten.

   

NEUE BIOSA ‐ TAFEL FÜR DAS NATUR‐ UND FREIZEITPARADIES BÄRENSCHÜTZKLAMM

 Bild_2-BIOSA-Tafelbergabe1KLEINGRUNDEIGENTÜMER SCHUF DURCH FREIWILLIGEN NATURSCHUTZ GRÜNES PARADIES

Auf Initiative der Naturschutzplattform BIOSA-Biosphäre Austria lud der Forstbetrieb Franz Mayr-Melnhof-Saurau heute, am 2. August 2012, zur offiziellen Übergabe einer Tafel zur Kennzeichnung der Bärenschützklamm als BIOSA-Vertragsnaturschutzfläche.

BIOSA-Präsidentin Mag. Hermine Hackl überreichte dem Grundeigentümer, Baron Franz Mayr-Melnhof-Saurau, die BIOSA-Hinweistafel, die ab sofort am Eingang der Bärenschützklamm für alle Besucher sichtbar platziert wurde.

Presseaussendung

Fotogalerie

Bild_1-BIOSA-TafelbergabeKLEIN

   

Stift Klosterneuburg stellt 25 ha Auwald unter Schutz

c-schubertstift-klosterneuburg-img-3956aklein(30. Juli 2012) Das Stift Klosterneuburg beteiligt sich schon lange an den BIOSA-Projekten Altholzinseln und Biotopschutzzonen in den Tullnerfelder Auwäldern. Nun werden in der Kritzendorfer Au weitere 25 ha unter Schutz gestellt.

Liegengelassene Bäume, die langsam zerfallen und vermodern, galten durch Jahrzehnte geradezu als Schande für einen Waldbesitzer, der dadurch den Wald geradezu gefährdete. Erst mit der Zeit erkannte man die Bedeutung des Todholzes für die Erhaltung der Artenvielfalt und dass dieses im Wald liegende Holz einen ganz besonderen Lebensraum darstellt, dass daraus Neues entsteht, dass Tiere und Pflanzen solche Räume brauchen...

Fotos und Presseaussendung des Stiftes Klosterneuburg

   

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